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Jagd

Staatsanwaltschaft stellt Hirschtöter-Anzeige ein

In Lübben massakrierte ein Hobby-Jäger einen Hirsch auf grausame Weise. Die Staatsanwaltschaft Cottbus stellte die Strafanzeige dennoch ein.

Redaktion Wild beim Wild — 11. Februar 2023
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Strafanzeige wegen grausamer Tötung

Im brandenburgischen Lübben massakrierte ein Hobby-Jäger einen Hirsch im Rahmen einer Nachsuche auf grausame Weise. Daraufhin erstattete unter anderem PETA bei der Staatsanwaltschaft Cottbus Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, dass kein Ermittlungsverfahren eingeleitet werde. Gegen diese Entscheidung hat PETA bei der Generalstaatsanwaltschaft Beschwerde eingelegt.

Video zeigt minutenlangen Todeskampf

Auf dem knapp sechs Minuten langen Video ist zu sehen, wie ein in den Gartenteich gehetzter Hirsch durch den Hobby-Jäger und seine Hunde daran gehindert wird, dem Teich zu entkommen. Der Hobby-Jäger sticht mehrfach mit einem Messer in die Flanke und drückt das Tier letztlich mit dem Kopf unter Wasser.

Hobby-Jagd nachweislich ungeeignet zur Regulierung

Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Hobby-Jagd nicht geeignet ist, um Wildpopulationen dauerhaft zu regulieren. Die Hobby-Jagd scheitert als Populationskontrolle. Mehr zum Thema Tierschutzprobleme und Kriminalität und Jagd.

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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.

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