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Tierwelt

Spanien: Vogelgrippe erstmals in Nerzfarm

In einer spanischen Nerzfarm trat erstmals Vogelgrippe auf. Der Ausbruch zeigt die Gefahr der Virusverbreitung in Pelztierfarmen.

Redaktion Wild beim Wild — 25. Januar 2023

Vogelgrippe bei Nerzen in Galicien

Die Vogelgrippe ist eine hochpathogene Krankheit, die durch das Vogelgrippevirus Typ A verursacht wird. Der erste bekannte Ausbruch in einer Nerzfarm wurde kürzlich in Galicien, Spanien, gemeldet.

Forscher haben in der Fachzeitschrift Eurosurveillance einen Bericht veröffentlicht, der einen Ausbruch der hochpathogenen aviären Influenza (HPAI) bei Zuchtnerzen beschreibt, der im Oktober 2022 in der Gemeinde Carral in der Provinz La Coruña auftrat.

Nerze in Galicien
Nerze in Galicien

Derzeitige Situation

Am 18. Januar berichteten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), dass der jüngste Ausbruch der Vogelgrippe insgesamt 5’821 Wildvögel, 57,8 Millionen Stück Geflügel und einen Menschen infiziert hat.

Die Ausbreitung der Vogelgrippe in Nerzfarmen zeigt erneut die Risiken der Pelztierzucht für Umwelt und Gesundheit. Mehr zum Thema Tierwelt und Tierschutz.

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