Russland: Aktivistin mit Kuh auf Rotem Platz verhaftet
Weil sie ein Kalb mitten auf dem Roten Platz in Moskau Gassi führte, ist eine US-Amerikanerin festgenommen worden. Gegenüber der Polizei sagte sie, sie habe dem Tier die Stadt zeigen wollen.
«Tiere sind kein Essen»
Eine amerikanisch-chinesische Tierschützerin ist festgenommen worden, weil sie in der Nähe des Kremls eine junge Kuh spazieren führte. Die 34-jährige Alisa Dey sagte, sie habe das Kalb online gekauft, «damit es nicht gegessen wird».
Die Polizei nahm sie fest, als sie mit dem Tier über den Roten Platz ging und angeblich «Tiere sind kein Essen» rief. Sie wurde wegen Ungehorsams zu 13 Tagen Haft und einer Geldstrafe von 20’000 Rubel verurteilt.
Aktivismus mit Nutztieren
«Ich wollte die Tiere retten, weil die Menschen sie essen», sagte Dey. «Einige Leute haben mir klipp und klar gesagt, dass sie Vegetarier werden, nachdem sie mein Schwein gesehen haben.» Mehr zum Thema Tierrechte und vegane Ernährung.
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Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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