Psychopathie: Hobby-Jäger besser verstehen
Was für ein Mensch kann sich daran erfreuen, einem anderen Lebewesen das Leben zu nehmen? Hobby-Jäger als typische Soziopathen hassen Lebewesen, die schöner, klüger und sozialer als sie sind.
Serienmorde und Tierjagden sind sich ähnlich
Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht unwahrscheinlich, aber was wäre, wenn die gleiche verzerrte Psychopathie, die einen Hobby-Jäger dazu bringt, einem Fuchs nachzujagen und ihn zu erschiessen, einen Mann auch dazu bringen könnte, in ein Haus einzudringen und den Menschen darin ein Messer in den Körper zu rammen?
Serienmorde und Tierjagden sind sich erschreckend ähnlich. Der Wildtierforscher Gareth Patterson weist darauf hin, dass sich beide Täter gerne in gewaltverherrlichenden Bildposen zeigen. Genau wie Serienmörder müssen sich Hobby-Jäger ihren Status als Person beweisen, die die Macht über Leben und Tod besitzt.
Amygdala bei Gewalttätern gestört
Neuropsychologen bestätigen: Die Amygdala, das Gefühlsortierbüro im Gehirn, ist bei Gewalttätern und Psychopathen auffällig zurückgebildet oder gestört. Die Hobby-Jagdwaffen führen zu Missbrauch in unser allem Sozialleben. Es gibt Studien, die zeigen, dass 90 % der Gewaltverbrecher als Tierquäler oder durchs Jagen angefangen haben.
Es ist an der Zeit, dass wir die Hobby-Jagd als das erkennen, was sie wirklich ist: Ein Zeitvertreib für Psychopathen mit einer gering ausgeprägten moralischen Hygiene.
IG Wild beim Wild
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