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Jäger rechtfertigen mantramässig ihr schäbiges Hobby damit, dass sie auf der Jagd am Beute machen Freude haben – das Töten von Lebewesen also ihr Ziel ist.

In der Welt der Hobby-Jäger in Holland gibt es aktuell viel Aufregung. Zum 1. Oktober wurde vom Justiz- und Sicherheitsministerium der sogenannte „E-Screener“ eingeführt. Dabei handelt es sich um einen digitalen Test, den Waffenbesitzer absolvieren müssen.

Wenn das eigene Leben voll von selbstverständlich ausgelebter realer physischer Gewalt ist, kommt es zur Gewöhnung, Abstumpfung und schliesslich zu einer immer stärker werdenden Desensibilisierung gegenüber Gewalt. Die Hobby-Jagd beisst sich also selbst in den Schwanz: Sie stumpft ab und erhöht zugleich das Bedürfnis nach der Ausübung von…

Ein metaphysischer Augenschein ins Jagdunwesen. Die heutigen Hobby-Jäger werden lautstark, besonders vom weiblichen Geschlecht (es gibt weitaus mehr Jagdgegnerinnen als Jagdgegner), mit unschönen Worten betitelt, wie sie mit den Wildtieren umgehen. Die Wildtiere leiden.

Hobby-Jäger ordnen sich die Natur mit abwegigen und egozentrischen Vorstellungen im Wildtiermanagement zurecht. Die Jagd ist längst nicht mehr, was sie früher war. Sie ähnelt heute schon der Haustierzucht. Die für Hobby-Jäger interessanten Arten werden gefüttert und gemästet.

Psychologen, Psychiater und Psychoanalytiker sprechen im Zusammenhang mit der Jagd von psychischen Defekten bei den Hobby-Jägern. Hobby-Jäger wollen töten!

Beliebtheitswerte der Hobby-Jäger sind auch in den Social Medias desaströs. Die Wahrheit wird immer so geschildert, als befände sie sich in deren Hand. Doch wo liegen die eigentlichen Gründe für ihr Handeln, zu töten – Jägerinnen und Jäger, die Frauen und Herren mit falschem Stolz über Leben und…

Es gibt Befürworter der Freizeitjagd, Gegner der Freizeitjagd und Leute, die nichts über die Jagd wissen und denen sie egal ist. Zu viele neigen dazu, sich den Argumenten der Freizeitjäger und deren Hege und Pflege anzuschliessen, sollte man sie nach ihrer Meinung fragen. Das liegt zum einen an…

Das Wort Sekte (von lateinisch secta ‚Partei‘, ‚Lehre‘, ‚Schulrichtung‘) wird unter anderem so definiert: Eine kleine Gemeinschaft wie Hobby-Jäger, oft mit einem hierarchischen Aufbau, deren Ansichten meist sehr radikal und abwegig sind sowie den ethischen Grundwerten der Gesellschaft widersprechen.

Eines unserer Hauptaugenmerke liegt auf dem Widersinn der Jagd. Wir beschäftigen uns hier auf unserer Internetseite somit in mehreren Beiträgen u.a. mit der psychischen Disposition von Hobby-Jägern und gehen der Frage nach: Sind es Psychopathen?

Du bist, was du isst? Psychologische Forschung zum Fleischkonsum. Aus psychologischer Perspektive sind Ernährungsweisen, die den Konsum von tierlichen Produkten bejahen oder ablehnen, besonders interessant, weil sie eine ethische Dimension enthalten, nämlich die Frage, ob es gerechtfertigt ist, Tiere für den Fleischkonsum zu töten.

Es gibt zweifelsfrei eine wissenschaftliche Relation Gewalt gegen Tiere – Gewalt gegen Menschen. Aus ethischer Sicht besteht nun die gesellschaftliche Pflicht bei Sadismus zu präventivem Handeln.

Im Internet kursiert neu ein Interview mit dem schweizer Hobby-Jäger und Fischer Alexander Schwab. Titel: «Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar». Gemacht und aufbereitet wurde das Interview vom Deutschen Jagd Verband.

Menschen jagten Wildtiere seit Jahrtausenden hauptsächlich während klimatischer Notzeiten. Im Laufe der Zeit hat sich jedoch die Begründung für die Jagd stark verändert. Jagdaktivitäten dienten früher als Mittel für Nahrung, Kleidung, wirtschaftliche Notwendigkeit, Vergnügen und als Ritual. Heute dient die Jagd dem Hobby-Jäger zum Abbau von Aggression und…

Die Meinung, dass «legale» Gewalt wie das Jagen nahtlos in illegale Gewalt auch an Menschen übergeht, ist nicht neu. Ob Hobby-Jäger Tiere schiessen, um ihre sexuelle Potenz zu beweisen, oder ob sie es aus sexueller Frustration tun, statt Frauen direkt zu vergewaltigen oder zu töten: Es scheint evident,…

Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht unwahrscheinlich, aber was wäre, wenn die gleiche verzerrte Psychopathie, die einen Hobby-Jäger dazu bringt, einem Fuchs nachzujagen und ihn zu erschiessen, einen Mann auch dazu bringen könnte, in ein Haus einzudringen und den Menschen darin ein Messer in den Körper zu…

Dissertation «Psychologisch-soziologische Unterschiede zwischen Hobbyjägern und Nichtjägern». Primär bestätigte sich die Hypothese, dass Hobbyjäger sich selbst eindeutig aggressiver beurteilen als Nichtjäger.