Hobby-Jagd auf Gemeindeland verboten
Schöffin Kirsten de Wrede (Tierpartei) hat den Abschuss von Tieren auf Grundstücken, die der Gemeinde gehören, verboten. Die Hobby-Jagd zum Vergnügen war bereits verboten, nun kommt die «Jagd zur Bewirtschaftung und Schadensbegrenzung» hinzu.
«Wir sehen Tiere als Mitbewohner unseres Planeten und wollen sie deshalb besser behandeln», sagt der Stadtrat. «Tiere werden nicht nur geschossen, sondern auch angeschossen. Viele Gänse können den Winterzug nicht mehr machen, weil sie zu verletzt sind.»

Tiere verjagen statt töten
Landwirte können sich an die Gemeinde wenden, um Schadensersatz zu verlangen. «Es gibt mehrere Dinge, die ein Landwirt tun kann, um Schäden zu vermeiden. Tiere können zum Beispiel verjagt werden», so De Wrede. Die Hobby-Jagd scheitert als Populationskontrolle. Mehr zum Thema Genfer Modell und Jagdgesetz.
| Sie können mit Barmherzigkeit allen Tieren und unserem Planeten helfen. Wählen Sie Mitgefühl auf Ihrem Teller und in Ihrem Glas. Go vegan. |






