Hobby-Jäger tötet seine 3-jährige Tochter
In Neukaledonien erschoss ein Hobby-Jäger versehentlich seine dreijährige Tochter. Er wurde wegen fahrlässiger Tötung in Gewahrsam genommen.
Tragischer Jagdunfall in Neukaledonien
Am Sonntag, den 10.12.2023, ereignete sich ein tragischer Jagdunfall in Thio, einer Stadt in Neukaledonien.
Laut Outre-mer La Première sah ein Vater, der mit seinen Kindern auf der Hobby-Jagd war, die Aktivität als Gelegenheit für qualitativ hochwertige Familienzeit.
Jedoch verwandelte sich der Ausflug in einen Albtraum.
Der Vater, der sich nun in Polizeigewahrsam befindet, schoss versehentlich auf seine 3-jährige Tochter.
Wiederbelebungsversuche erfolglos
Berichten von Outre-mer La Première zufolge hatte der Vater ein Problem mit seiner Schusswaffe. Es wird jedoch nirgendwo beschrieben, welches Problem der Vater mit seiner Schusswaffe hatte und wie dies dazu führen konnte, dass seine 3-jährige Tochter erschossen wurde.
Minderjährige gehören nicht auf die Hobby-Jagd
Die Rettungsdienste versuchten, das junge Mädchen wiederzubeleben, aber ihre Bemühungen waren erfolglos, und sie verstarb. Der Vater wurde wegen fahrlässiger Tötung in Gewahrsam genommen. Solche Jagdunfälle zeigen die Gefahren, die von der Hobby-Jagd ausgehen, insbesondere wenn Minderjährige beteiligt sind.
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Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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