Bern: Die hässlichste Jagd auf der Welt
Es geht ums Geld aus den Einnahmen der Patente, welche die Hobby-Jäger für die Tierquälereien lösen müssen. Die heutige Jagd ist eine Kriegsmaschinerie für Freizeitkiller. Hobby-Jäger sind eifrige Käufer von teuren Waffen und todbringendem Jagdzubehör. Dieses will gebraucht werden, im unfairen Abschlachten.
Sonderjagd auf Hirsche im Berner Oberland
Für Hobby-Jäger beginnt am Donnerstag, dem 16.11.2023, im Berner Oberland die Sonderjagd auf Hirsche.
Wildtiere werden seit Jahrzehnten nicht wirklich reguliert, sondern dezimiert und die Geburtenrate stimuliert. Wildverbiss entsteht hauptsächlich durch die Hobby-Jagd. Hobby-Jagd bedeutet nicht weniger Wild, sondern mehr Geburten. Die Regulation der Wildtierbestände erfolgt nicht durch die Hobby-Jagd. Die Hobby-Jagd ist meistens die Ursache angeblicher Probleme.
Barbarisches Massaker an Wildtieren
Die Sonderjagd ist immer auch ein unethisches und barbarisches Massaker an Wildtieren. Trächtige, führende Hirschkühe sowie Rehgeissen und ihre Jungen, ganze Sozialstrukturen werden wie in einem Blutrausch auch im Schnee ohne Erbarmen zusammengeschossen. Führende Muttertiere vor dem Kitz wegzuschiessen, ist schäbig und gemein. Von Handwerk, Wildbiologie, Wissenschaft kann man da wirklich nicht sprechen, es ist einfach nur Hobby-Jagd, die Tierquälerei.
Die Hobby-Jagd ist eine durch und durch tierquälerische Aktivität, die weder mit Vorsicht noch Respekt ausgeübt wird und immer wieder die Sicherheit aller Beteiligten gefährdet. Wildtiere leben in einer Landschaft der Angst. Aus Angst vor Hobby-Jägern haben viele Wildtiere ihren natürlichen Lebensraum dauerhaft verlassen.
240 Hirsche sollen erlegt werden
Der Jagddruck sowie andere Faktoren erhöhen die Reproduktionsraten der betroffenen Tierpopulationen, was man nicht nur bei den Wildschweinen, Füchsen, Rehen, Hirschen, Tauben sondern bei jeder Spezies beobachten kann.
Die Sonderjagd dauert bis Ende November. In der Haupt- und Nachjagd erlegten Hobby-Jäger heuer 870 Hirsche. In der Sonderjagd sollen 240 weibliche Hirsche und Jungtiere erlegt werden.
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