Affenfolter-Netzwerk: Sadistische Tierquälerei aufgedeckt
Eine einjährige Untersuchung der BBC hat einen weltweiten sadistischen Affenfolterring aufgedeckt, der sich von Indonesien bis in die Vereinigten Staaten erstreckt.
Hunderte Kunden bezahlten für Foltervideos
BBC deckte ein Netzwerk auf, in dem Hunderte Menschen Indonesier für Affenfolter-Videos bezahlten. Das Ziel: massgeschneiderte Filme, in denen Baby-Langschwanzmakaken misshandelt und vor laufender Kamera getötet wurden. Gegen mindestens 20 Personen wird weltweit ermittelt.
Social Media versagt
Videos von Affenquälerei sind immer noch leicht zugänglich auf Telegram und Facebook. Zwei Folterverdächtige in Indonesien wurden zu drei Jahren bzw. acht Monaten Gefängnis verurteilt. Mehr zum Thema Kriminalität, Tierrechte und Tierschutz.
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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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