Wiederansiedlungs-Programme immer erfolgreicher
Wiederansiedlungsprogramme für Beutegreifer wie Löwen oder Wölfe werden immer erfolgreicher. Die Tiere spielen eine entscheidende Rolle in Ökosystemen.
Zwei Drittel der Umsiedlungen erfolgreich
Als Spitzenprädatoren spielen grosse Beutegreifer wie Löwen oder Wölfe eine entscheidende Rolle in ihren Ökosystemen. Forscher der Universität Oxford haben die Daten von fast 300 Tierumsiedlungen analysiert, die zwischen 2007 und 2021 stattfanden.
Die Analyse ergab, dass zwei Drittel (66 %) der Umsiedlungen erfolgreich waren und dass die Erfolgsquoten seit 2007 erheblich gestiegen sind.
Schutz bestehender Lebensräume bleibt wichtiger
«In den letzten 15 Jahren sind wir bei der Umsiedlung und Wiederansiedlung grosser Fleischfresser erfolgreicher geworden. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass es immer wichtiger ist, Beutegreiferpopulationen dort zu schützen, wo sie jetzt sind», so Hauptautor Seth Thomas. Mehr zum Thema Artenschutz und Wildtiere.
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Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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