Jagdunfälle und Straftaten von Hobby-Jägern
Die „Initiative zur Abschaffung der Jagd“ dokumentiert seit über 20 Jahren Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen aufgrund von Presseberichten. Die erschreckenden Meldungen der letzten Wochen machen mehr als deutlich: Es muss Schluss sein mit der Hobbyjagd!

Keine Statistik über menschliche Opfer
Weder der Jagdverband noch staatliche Behörden führen Statistiken über Tote und Verletzte durch Hobby-Jagd und Hobby-Jägerwaffen. Tödliche Beziehungsdramen mit Jagdwaffen gelten nicht als Jagdunfall, sondern als Straftat.
Dokumentation seit 2002
Die einzige Organisation, die seit 2002 eine Statistik über Jagdunfälle und Straftaten mit Hobby-Jägerwaffen führt, ist die Initiative zur Abschaffung der Jagd. Die Aufstellung ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.
Jagdunfälle 2023
Am 15.5.2023 erschoss ein 73-jähriger Hobby-Jäger in Oldenburg seine 58-jährige Ehefrau und nahm sich selbst das Leben. Am 4.5.2023 wurde ein 42-jähriger Hobby-Jäger in Frankfurt (Oder) wegen heimtückischen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Die vollständige Dokumentation 2023 zeigt das Ausmass. Mehr zum Thema Kriminalität und Jagd und Tierschutzprobleme.
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