21. Mai 2026, 20:13

Geben Sie oben einen Suchbegriff ein und drücken Sie Enter, um die Suche zu starten. Drücken Sie Esc, um den Vorgang abzubrechen.

Jagd

Jagdunfälle und Straftaten von Hobby-Jägern

Die „Initiative zur Abschaffung der Jagd“ dokumentiert seit über 20 Jahren Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen aufgrund von Presseberichten. Die erschreckenden Meldungen der letzten Wochen machen mehr als deutlich: Es muss Schluss sein mit der Hobbyjagd!

Redaktion Wild beim Wild — 18. Mai 2023

Keine Statistik über menschliche Opfer

Weder der Jagdverband noch staatliche Behörden führen Statistiken über Tote und Verletzte durch Hobby-Jagd und Hobby-Jägerwaffen. Tödliche Beziehungsdramen mit Jagdwaffen gelten nicht als Jagdunfall, sondern als Straftat.

Dokumentation seit 2002

Die einzige Organisation, die seit 2002 eine Statistik über Jagdunfälle und Straftaten mit Hobby-Jägerwaffen führt, ist die Initiative zur Abschaffung der Jagd. Die Aufstellung ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.

Jagdunfälle 2023

Am 15.5.2023 erschoss ein 73-jähriger Hobby-Jäger in Oldenburg seine 58-jährige Ehefrau und nahm sich selbst das Leben. Am 4.5.2023 wurde ein 42-jähriger Hobby-Jäger in Frankfurt (Oder) wegen heimtückischen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Die vollständige Dokumentation 2023 zeigt das Ausmass. Mehr zum Thema Kriminalität und Jagd und Tierschutzprobleme.

Sie können mit Barmherzigkeit allen Tieren und unserem Planeten helfen. Wählen Sie Mitgefühl auf Ihrem Teller und in Ihrem Glas. Go vegan.
Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.

Unterstütze unsere Arbeit

Mit deiner Spende hilfst du, Tiere zu schützen und ihrer Stimme Gehör zu verschaffen.

Jetzt spenden