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Jagd

England: Tierschützer von Dachsjägern brutal attackiert

Eine Bande von Hobby-Jägern hatte eindeutig vor, diesen tapferen Mann zu töten. Er hatte grosses Glück, zu überleben.

Redaktion Wild beim Wild — 4. Mai 2021

Ein Liebhaber der Tierwelt wurde brutal angegriffen und für tot gehalten, nachdem er Hobby-Jäger begegnete, die dabei waren, einen Dachsbau zu zerstören.

42 Stiche am Kopf

Der Mann vom Manchester’s Tierschutz war dabei, in der Gegend von Little Lever in Bolton nach Dachsen zu suchen, als er auf fünf Männer mit zwei Hunden stiess, die einen bekannten Dachsbau ausgruben.

Die Bande hätte ihn beinahe getötet, als sie ihn mit Werkzeugen geschlagen hatten. Das Opfer musste mit 42 Stichen am Kopf genäht werden und wird eine plastische Operation benötigen.

Dachshetze seit 1835 verboten

Bei der Dachshetze, die 1835 verboten wurde, werden bösartige Hunde auf Dachse angesetzt. Typischerweise werden Terrier in einen Bau geschickt, um den Dachs unterirdisch anzugreifen, während Tierquälerinnen und Tierquäler mit Spaten und Brechstangen zu den kämpfenden Tieren hinuntergraben.

Kommentierende auf sozialen Medien bezeichneten die Angreifer als «Psychopathen» und forderten harte Strafen für sie.

Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Im Dossier Wilderei und Jagdkriminalität in der Schweiz dokumentieren wir Fälle, Rechtsfragen und wiederkehrende Muster.

Alle Beiträge werden von der IG Wild beim Wild sowie von externen Co-Autorinnen und Co-Autoren verfasst. Recherche, Strukturierung und redaktionelle Prozesse können dabei durch KI-gestützte Werkzeuge unterstützt werden.

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