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Jagd

Heldentat der Retter: Jagdhund überlebt tödlichen Sturz

Die Feuerwehrleute und die Tierschutzeinheit griffen am 16. Februar 2025 gegen 17 Uhr in Saint-Hippolyte-du-Fort in Frankreich ein, um einen Jagdhund zu retten. Letzterer blieb nach einem gewaltigen Sturz auf einem Felsvorsprung hängen. Die Rettung dauerte 4 Stunden.

Redaktion Wild beim Wild — 25. Februar 2025

Glück im Unglück für diesen Jagdhund.

Der Jagdhund eines Hobby-Jägers überlebte am Sonntag, dem 16. Februar 2025, einen normalerweise tödlichen Sturz, als es fast 60 Meter eine Klippe hinunterstürzte. Er landete schliesslich in extremen Tiefen auf einer Art kleinem Felsvorsprung und wartete geduldig auf Hilfe.

Drohnen finden den Hund in der Tiefe

Die Feuerwehr und die Spezialeinheit für Tiereinsätze wurden vom Hobby-Jäger alarmiert.

Die Rettungskräfte machten sich daher zum Unfallort auf, um zu versuchen, das Tier zu finden. Dazu setzten sie Drohnen ein und konnten den Hund problemlos finden. Schliesslich kam ein Retter mit einem Geschirr herunter, um ihn zu bergen.

Einmal pro Woche Rettungseinsätze für Jagdhunde

«Er war überhaupt nicht verletzt, nur erschöpft, weil er so lange in derselben Position verharrte», sagte Kommandant Baro.

«Während der Jagdsaison greifen wir durchschnittlich einmal pro Woche ein, um Hunden zu helfen. Sie sind so in ihre Hobby-Jagd vertieft, dass sie oft nicht aufpassen und in gefährliche Situationen geraten», gibt er zu. Ein weiteres Beispiel für das Tierschutzproblem der Hobby-Jagd.

Nach der Intervention konnte das Tier schliesslich dem Hobby-Jäger zurückgegeben werden. Mehr zu Kriminalität und Hobby-Jagd.

Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.

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