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Jagd

Jagd, mehr Schaden als Nutzen

Jedes Jahr erbeuten Schweizer Jäger Fleisch im Wert von rund 20 Millionen Franken.

Redaktion Wild beim Wild — 29. April 2023

Wildbret: ein minderwertiges Nahrungsmittel

Das Fleisch von Wildtieren stammt von durchschnittlich 67’990 erlegten Hirschen, Gämsen, Rehen und Wildschweinen. Blei ist ein extrem giftiges Schwermetall. Wildschwein, Reh und Hirsch gehören zu den am höchsten mit Blei belasteten «Lebensmitteln». Bei Kindern kann eine erhöhte Bleibelastung zu irreversiblen Nervenschäden führen.

Hobby-Jagd verursacht mehr Schaden als Nutzen

Die Hobby-Jagd scheitert als Populationskontrolle. Die Hobby-Jägerschaft verursacht Personenschäden (rund 300 Jagdunfälle pro Jahr laut SUVA), Umwelt- und Sachschäden, die weit über den durchschnittlichen 2 % der Verbissschäden liegen.

Jagdverbot und nachhaltige Populationskontrolle

Überall dort, wo keine Hobby-Jäger in der Natur erlaubt sind, gibt es eine blühende und reichhaltigere Biodiversität. Die Hobby-Jagd aus reinen Nutzungsgründen unterstützte 2012 nur noch 19 % der Schweizer Bevölkerung. Mehr zum Thema Genfer Modell, Tierschutzprobleme und Studien.

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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.

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