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Billie Eilish wirbt bei 107 Mio. Followern für Veganuary

Sängerin Billie Eilish wirbt bei 107 Millionen Instagram-Followern für Veganuary und pflanzliche Ernährung.

Redaktion Wild beim Wild · 9. Januar 2023

Die Sängerin wirbt auf ihren sozialen Netzwerken für pflanzliche Ernährung.

Letzten Monat teilte Billie Eilish eine Instagram-Story, in der sie ihre 107 Millionen Follower für Veganuary warb.

Die vegan lebende Musikerin nutzt ihre Plattform häufig, um ihre Fans über die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung aufzuklären, sowohl für sie persönlich als auch für den Planeten.

Jetzt ist Eilish mit ihrer Kampagne noch einen Schritt weiter gegangen, indem sie die einmonatige Herausforderung unterstützt hat, die Menschen dazu auffordert, 31 Tage lang pflanzliche Ernährung auszuprobieren. In ihrem Beitrag teilte sie ein Schwarz-Weiss-Bild von sich mit dem Veganuary-Logo. Das Bild wurde von einem Zitat begleitet: «Indem wir den Fleischkonsum durch pflanzliche Lebensmittel ersetzen, können wir gemeinsam der Erde eine Chance geben.»

Eilishs Klima-Aktivismus

Die Förderung des Veganuary ist nur die jüngste Art und Weise, wie Eilish ihren Prominentenstatus nutzt, um über die Klimakrise aufzuklären.

Im Rahmen ihrer Happier-Than-Ever-Tour im Jahr 2022 spielte Eilish sechs Konzerte in der O2 Arena in London. An den Tagen, an denen sie auftrat, wurden im gesamten Veranstaltungsort keine tierischen Produkte serviert. Ausserdem wurde eine Ausstellung zum Thema Klima veranstaltet, die Overheated Live hiess.

Kürzlich unterstützte Eilish auch die von Friends of the Earth ins Leben gerufene Kampagne Climate-Friendly School Food Program.

Ein Meilenstein für Veganuary

Veganuary wurde erstmals 2014 ins Leben gerufen und hat seitdem einen enormen Popularitätsschub erfahren. Im vergangenen Jahr nahmen 629’000 Menschen an der Aktion teil.

Neben Eilish haben sich eine Reihe von Prominenten für Veganuary eingesetzt, darunter Joaquin Phoenix, Sir Paul McCartney und Alicia Silverstone.

Es ist noch nicht zu spät, sich anzumelden. Nehmen Sie die Veganuary-Herausforderung hier an.

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Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.

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