Hobby-Jäger sehen sich als Anwälte der Wildtiere
Der IG Wild beim Wild war es immer schon ein grosses Anliegen, die Jägerschaft bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.
«Anwälte des Wildes»?
Hobby-Jäger tun sich schwer, wenn sie sich in der aufgeklärten Gesellschaft erklären müssen. Jedes Jahr quälen und erschiessen diese «Anwälte» auf Spassjagden Millionen ihrer Mandanten. Die nicht jagende Bevölkerung muss die frei lebenden Wildtiere vor der Hobby-Jägerschaft schützen.
Psychologische Gutachten notwendig
Die IG Wild beim Wild fordert medizinisch-psychologische Gutachten für Hobby-Jäger und eine Altersgrenze nach oben. Die erschreckenden Meldungen über Jagdunfälle und Tötungsdelikte zeigen: Es ist höchste Zeit, die Hobby-Jagd abzuschaffen! Mehr zum Thema Tierschutzprobleme und Genfer Modell.
| Sie können mit Barmherzigkeit allen Tieren und unserem Planeten helfen. Wählen Sie Mitgefühl auf Ihrem Teller und in Ihrem Glas. Go vegan. |
Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unseren Dossiers zur Kritik an der Hobby-Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte. Was die Forschung dazu sagt, zeigt Jagd im Faktencheck: die Studienlage.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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