Zum Tag der Milch
In der landwirtschaftlichen Tierhaltung werden Kühe immer wieder unter Zwang künstlich befruchtet, um den Milchfluss konstant hoch zu halten. Genau wie menschliche Mütter sind sie neun Monate lang schwanger und geben nur Milch, nachdem sie ein Kind zur Welt gebracht haben. Kuhmutter und -kind haben eine enge Bindung zueinander, die ein Leben lang bleibt. Sie kümmern sich liebevoll um ihren Nachwuchs. In der landwirtschaftlichen Tierhaltung wird ihnen dieses natürliche Bedürfnis jedoch verwehrt. Das Neugeborene wird Kuhmüttern bereits kurz nach der Geburt entrissen – oft schreien die beiden tagelang nacheinander.
Massives Leid in der Milchproduktion
Rund vier Millionen Milchkühe stehen in Deutschlands Ställen. Die Milchleistung wurde auf bis zu 50 Liter pro Tag gesteigert. Etwa 40 % der Milchkühe sind schon mit vier bis fünf Jahren ausgezehrt und werden geschlachtet.
Klimakiller Milch
Methan aus der Milchproduktion ist rund 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert einen Ausstieg aus der tierbasierten Milchproduktion. Mehr zum Thema vegane Ernährung, Klimawandel und Massentierhaltung.
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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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