SLAY – Der Film, der der Mode unter die Haut geht
Der Dokumentarfilm SLAY untersucht die Auswirkungen von Tiermaterialien in der Mode. Er wurde vom Cowspiracy-Koproduzenten mitproduziert.
Dokumentarfilm über Pelz, Leder und Wolle
Ein neuer Dokumentarfilm, der die Auswirkungen von Tiermaterialien in der Modebranche untersucht, ist veröffentlicht. Verfügbar ist der Film kostenlos auf der Streaming-Plattform Waterbear.
SLAY wurde von einem der Regisseure des Films Cowspiracy koproduziert. Regisseurin Rebecca Cappelli folgt durch sieben Länder, um die Lieferketten von Leder, Pelz und Wolle zu verfolgen.
Cappelli besucht Gerbereien in Indien, spricht mit Wanderarbeitern in Italien, erforscht die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet, besucht Pelzgrossmärkte in China und bricht mit Aktivisten in eine Farm in Australien ein, um ein verwaistes Lamm zu retten.
Greenwashing und Vertuschung
Doch in dieser Dokumentation geht es um weit mehr als nur um Tierrechte. Cappelli greift die aktuelle Nachhaltigkeitsdebatte auf und zeigt, dass die sozialen und ökologischen Auswirkungen von tierischen Materialien nicht angemessen dargestellt werden.
Rebeccas Entdeckungsreise umspannt 5 Kontinente und enthüllt eine erschütternde Geschichte von Greenwashing, falscher Etikettierung, Tierquälerei und Vertuschung durch einige der grössten Luxusmodemarken der Welt.
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Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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