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Tierwelt

Das liebe Rindvieh – Der nachhaltige Filmtipp

Heute besitzen ungefähr drei von vier Kühen keine Hörner mehr. Der Film „Das liebe Rindvieh“ zeigt das Beispiel von drei Milchbauern, die eine Umstellung gewagt haben – „Lasst mich Bauer sein, früher war ich Zerstörer“, sagt Franz-Josef Kögel, Bauer im Allgäu. Ein Film von Bertram Verhaag. Die porträtierten Milchbauern aus dem Allgäu, Deutschland, wollen ihren Kühen wieder

Redaktion Wild beim Wild — 15. November 2018

Heute besitzen ungefähr drei von vier Kühen keine Hörner mehr.

Der Film «Das liebe Rindvieh» zeigt das Beispiel von drei Milchbauern, die eine Umstellung gewagt haben – «Lastt mich Bauer sein, früher war ich Zerstörer», sagt Franz-Josef Kögel, Bauer im Allgäu. Ein Film von Bertram Verhaag.

Weg von der Hochleistungsmilchwirtschaft

Die porträtierten Milchbauern aus dem Allgäu wollen ihren Kühen wieder ein artgerechteres und behorntes Leben bieten und trotzen dem, was sie ursprünglich mal gelehrt wurden. Anstatt die Kühe den ganzen Tag im Stall einzusperren und ihnen Kraftfutter und Medikamente zu füttern, stehen jetzt täglich Weidengänge und als Nahrung nur noch Gras und Heu auf dem Programm.

«Das liebe Rindvieh» zeigt Bauern, denen das Wohl ihrer Tiere und die Naturverbundenheit am Herzen liegt und dass sowohl Mensch als auch Tier von der Umstellung profitieren.

Bauer und Tiere
Bauer und Tiere

Hornkuh-Initiative

Passend zum Film: Am 25. November 2018 kommt die «Hornkuh-Initiative» zur Abstimmung vor dem Schweizer Volk, welche die Bauern dazu ermutigen will, sowohl ihren Kühen als auch ihren Ziegen die Hörner zu belassen. Mehr zu Tierrechten.

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