Bigfoot-Rätsel durch Auswertung statistischer Daten gelöst
Ein Wissenschaftler löste das Bigfoot-Rätsel durch statistische Datenauswertung. Die Sichtungen korrelieren mit der Verbreitung von Schwarzbären.
Ein Wissenschaftler, der statistische Daten untersuchte und auswertete, konnte das Rätsel um Bigfoot lösen.
Bigfoot-Rätsel gelöst!
Der Datenwissenschaftler Floe Foxon fand heraus, dass es in jeder Region der USA und Kanadas einen signifikanten statistischen Zusammenhang zwischen Schwarzbärenpopulationen und Bigfoot-Sichtungen gibt. Auf 900 Bären kommt im Durchschnitt eine Bigfoot-Sichtung.
Die in BioRxRv veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass viele angebliche Bigfoot-Figuren fälschlicherweise als bekannte Formen identifiziert werden. In den letzten 50 Jahren gab es mehr als 10’000 bestätigte Sichtungen.
Nicht-Existenz von Bigfoot
Trotz des Rummels gibt es keine schlüssigen Beweise für die tatsächliche Existenz von Bigfoot. Forscher untersuchten 36 «Bigfoot»-Haarproben und stellten fest, dass sie Waschbären, Pferden, Kühen, Hirschen und Kojoten gehörten, wie aus einem 2014 in den Proceedings of the Royal Society B veröffentlichten Artikel hervorgeht. Mehr zum Thema Tierwelt.
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