28. April 2026, 13:19

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Tierrechte

Offener Brief im Fall Hefenhofen

Wenn Anwälte und Richter von der Öffentlichkeit verlangen, diese schrecklichen Bilder und die vorliegenden Beweise vom Sommer 2017 zu ignorieren, da sie prozessrechtlich nicht relevant sein dürfen, dann kommt dies einer «verordneten» Gehirnwäsche gleich, die da seitens des Gerichts von der Bevölkerung, von Tierfreunden und von Zeugen verlangt wird. Im Grundsatz hebelt genau dies das Tierschutzgesetz aus. Das dürfen wir nicht zulassen.

Redaktion Wild beim Wild — 21. April 2023

Über 3’500 Unterschriften

Innert weniger Stunden haben über 3’500 Personen einen offenen Brief des Schweizer Tierschutz STS unterzeichnet. Immer wieder schlüpfen überführte Tierquäler durch die Maschen des Gesetzes. Der Fall Hefenhofen ist kein Einzelfall.

Fatale Signalwirkung

Skandalöse Nichturteile haben eine fatale Signalwirkung für das Tierwohl. Tierquälerei wird so nicht gestoppt, sondern letztlich sogar gefördert. Tierschutz und Tierwohl müssen endlich von allen Akteuren auf allen Ebenen ernst genommen werden. Mehr zum Thema Tierrechte und Schweiz.

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