2. April 2026, 01:53

Geben Sie oben einen Suchbegriff ein und drücken Sie Enter, um die Suche zu starten. Drücken Sie Esc, um den Vorgang abzubrechen.

Jagd und Tierschutz: Was die Praxis mit Wildtieren macht

Jagd wird gern als Beitrag zum Tierschutz dargestellt. Hobby-Jägerinnen und Hobby-Jäger sprechen von «Hege», von Verantwortung und von einem «schnellen Tod». Doch Tierschutz bedeutet nicht, dass ein Tier möglichst effizient stirbt. Tierschutz bedeutet, Leiden zu vermeiden, Stress zu reduzieren und Leben zu respektieren. Genau hier liegt der zentrale Konflikt zwischen jagdlichem Selbstbild und jagdlicher Realität.

Das Schweizer Tierschutzgesetz verlangt den Schutz der Würde und des Wohlergehens von Tieren. Das Zivilgesetzbuch hält fest, dass Tiere keine Sachen sind. Beide Aussagen gelten auch für Wildtiere. Und beide Aussagen stehen in einem fundamentalen Widerspruch zu einem System, das Wildtiere für Freizeitaktivität, Tradition und vermeintliche «Regulierung» tötet – obwohl Alternativen existieren, dokumentiert funktionieren und politisch schlicht nicht priorisiert werden.

Was dich hier erwartet

  • Der «sofort tödliche Schuss»: Ideal und Wirklichkeit: Was Fehlschüsse, Streifschüsse und Nachsuchen über das System sagen – und was sie für die betroffenen Tiere bedeuten.
  • Stress als Leidensform: Was Jagddruck im Wildtierkörper auslöst: Was Wildtierforschung über Stresshormone, Energieverbrauch und Fluchtreaktionen bei jagdlichem Druck zeigt.
  • Bewegungsjagden: Wenn Stress zur Methode wird: Was Drück- und Treibjagden für Wildtiere ökologisch und tierschutzrechtlich bedeuten.
  • Elterntiere und Jungtiere: Wenn ein Schuss eine Sozialstruktur zerstört: Warum «Bestandsregulierung» als Abstraktion verbirgt, was konkret passiert.
  • Nachtjagd und Technisierung: Wenn Effizienz die Hemmschwelle senkt: Was Thermalkameras, Nachtsichtoptik und Schalldämpfer für das Tierschutzprinzip bedeuten.
  • Tierschutzrecht versus Jagdpraxis: Der strukturelle Widerspruch: Was das Schweizer Recht sagt – und wie weit Jagdpraxis davon entfernt ist.
  • Alternativen: Was wirkt statt Töten: Welche nicht-letalen Methoden zur Wildtierregulierung existieren, wissenschaftlich belegt sind und politisch ignoriert werden.
  • Argumentarium: Antworten auf die häufigsten Rechtfertigungen jagdlicher Praxis aus Tierschutzperspektive.
  • Quicklinks: Alle relevanten Beiträge, Studien und Dossiers.

Der «sofort tödliche Schuss»: Ideal und Wirklichkeit

In der jagdlichen Selbstdarstellung ist der saubere, sofort tödliche Schuss der Standard. In der Realität ist er ein Ideal, das regelmässig verfehlt wird. Wildtiere bewegen sich, stehen selten perfekt frei, Lichtverhältnisse sind schwierig, Schussdistanzen werden unterschätzt, Aufregung und Gruppendruck senken die Entscheidungsqualität.

Die Graubünden-Zahlen sind die deutlichste verfügbare Dokumentation: Zwischen 2012 und 2016 wurden 3’836 von 56’403 erlegten Tieren zunächst nur angeschossen. Wildbiologe Lukas Walser bestätigte gegenüber SRF: «Dieser Anteil ist jedes Jahr ungefähr gleich.» Das bedeutet: In einem einzigen Kanton werden jährlich mehrere Hundert Wildtiere angeschossen, leiden und werden erst mit Verzögerung – wenn überhaupt – tierschutzkonform erlegt. Nachsuchen mit Jagdhunden werden als Lösung dargestellt. Sie sind in Wahrheit ein Eingeständnis des Systemproblems: Wenn Nachsuchen nötig sind, hat das System per Definition einen verletzungsanfälligen Kern. Hochgerechnet auf alle Jagdkantone über mehrere Jahre entstehen Zehntausende von Fällen, in denen Wildtiere leiden – dokumentiert, strukturell bedingt und systematisch normalisiert.

Mehr dazu: Hochjagd in der Schweiz: Traditionsritual, Gewaltzone und Stresstest und Hochjagd in Graubünden: Kontrolle und Konsequenzen für Hobby-Jäger

Stress als Leidensform: Was Jagddruck im Wildtierkörper auslöst

Tierschutz beschränkt sich nicht auf den Moment des Todes. Er beginnt dort, wo Leiden beginnt – und Leiden bei Wildtieren beginnt lange vor dem Schuss. Jagd ist für ein Wildtier zunächst Störung, dann Flucht, dann Orientierungsverlust.

Was Wildtierforschung konsistent zeigt: Jagdstress löst im Körper eine Stresshormonkaskade aus, die Energiereserven mobilisiert, Herzfrequenz und Atemfrequenz stark erhöht und Muskulatur in einen Ausnahmezustand versetzt. Dieser Zustand kostet Energie, die gerade im Herbst und Winter nicht beliebig verfügbar ist – in Phasen also, in denen Hochjagd und Winterjagd stattfinden. Studien aus Schottland und Skandinavien zeigen bei gejagten Rotwildpopulationen gegenüber ungejagten Populationen signifikant höhere Kortisolwerte. Für Weibchen mit Jungtieren ist Stressbeschleunigung besonders folgenreich: Milchproduktion bricht ein, Eltern-Jungtier-Bindungen werden unterbrochen, Jungtiere verlieren in kritischen Phasen die schützende Präsenz des Muttertieres. Das ist Tierleid – auch wenn es sich nicht in einem Schuss materialisiert.

Mehr dazu: Psychologie der Jagd und Jagd und Biodiversität: Schützt Hobby-Jagd wirklich die Natur?

Bewegungsjagden: Wenn Stress zur Methode wird

Drück- und Treibjagden sind die jagdliche Methode mit dem höchsten strukturellen Stressniveau für Wildtiere. Das Prinzip beruht darauf, dass Wildtiere aus der Deckung getrieben werden – durch Lärm, Hundegebell, Menschenpräsenz und koordinierte Bewegung. Das Ziel ist maximale Aufscheuche, um Schüsse zu ermöglichen.

Was das für die betroffenen Tiere bedeutet, ist durch Verhaltensbiologie gut belegt: Wildtiere zeigen bei Bewegungsjagden Panikfluchtverhalten, das energetisch extrem kostspielig ist und häufig zu Verletzungen führt. Jungtiere, die noch kein gefestigtes Fluchtverhalten haben, werden von Familienverbänden getrennt. Tiere rennen in unbekanntes Terrain, wechseln Reviere und verlieren die Orientierung. In der Schweizer Tierschutzgesetzgebung ist Leiden explizit als Beurteilungsgrösse definiert – das Wohlbefinden von Tieren schliesst Angst und Stress ausdrücklich ein. Das macht Bewegungsjagden nicht zu einer Grauzone, sondern zu einem politisch normalisierten Widerspruch zur eigenen Rechtslage.

Mehr dazu: Verbot von Bewegungsjagden (Mustervorstoss) und Freizeitgewalt an Tieren beenden

Elterntiere und Jungtiere: Wenn ein Schuss eine Sozialstruktur zerstört

In der öffentlichen Kommunikation wird über «Bestandsregulierung» gesprochen. Das klingt technisch und neutral. Was tatsächlich passiert, wenn ein Elterntier getötet wird, ist weder technisch noch neutral.

Bei Rotwild, Wildschwein und Wolf sind Sozialstrukturen komplex und lernbasiert. Jungtiere lernen von Alttieren, wie Territorium genutzt wird, welche Nahrungsquellen erschlossen werden und wie Konflikte mit dem Menschen gemieden werden können. Wird ein führendes Weibchen – eine Hirschkuh, eine Bache, eine Leitwölfin – während der Führungszeit erlegt, können Jungtiere verwaisen, verhungern oder in konfliktträchtige Situationen geraten, weil ihnen das soziale Lernkapital fehlt. Bei der Walliser Wolfspolitik 2025/2026 wurden sieben Jungwölfe im Rahmen der «Basisregulierung» getötet – also Tiere, die noch nie die Chance hatten zu lernen, wie ihr Rudel mit Nutztierhaltung und Kulturlandschaft umgeht. Die Ironie: Genau diese Lernprozesse sind entscheidend dafür, dass Wolfskonflikte langfristig abnehmen. Wer Jungtiere tötet, investiert in mehr Konflikte – nicht in weniger.

Mehr dazu: Schutz von Jungtieren und Elterntieren (Mustervorstoss) und Wolf in der Schweiz

Nachtjagd und Technisierung: Wenn Effizienz die Hemmschwelle senkt

Nachtsichtoptik, Thermalkameras, Schalldämpfer und Drohnen zur Wildtiersuche erhöhen die jagdliche Effizienz. Sie verändern auch das ethische Feld in einer Richtung, die in der öffentlichen Jagddebatte kaum diskutiert wird: Sie senken die Hemmschwelle.

Wenn Jagd technisch einfacher wird, steigt nicht automatisch die Sorgfalt. Oft steigt der Erwartungsdruck: Abschusspläne sollen erfüllt werden, Revierinhaber erwarten Leistung, soziale Anerkennung im Jagdmilieu hängt an Erfolgen. Technologisierung in diesem Kontext führt nicht zu weniger Schüssen, sondern zu mehr Schüssen unter schwierigeren Bedingungen. Nachtjagd bedeutet, dass Wildtiere in ihrer Hauptaktivitätsphase gestört werden – im einzigen Zeitfenster, das ihnen in besiedelten Landschaften noch relativen Schutz bietet. Die revidierte JSV hat Nachtjagd im Wald grundsätzlich verboten, gleichzeitig aber kantonale Ausnahmen für «Schadenverhütung» eingeführt. Diese Ausnahmen werden – wie Graubünden, Bern und das Wallis zeigen – konsequent genutzt. Das Verbot ist damit de facto ein regulierter Erlaubnisrahmen geworden.

Mehr dazu: Nachtjagd und Jagdtechnologie und Hobby-Jagd startet am Schreibtisch

Tierschutzrecht versus Jagdpraxis: Der strukturelle Widerspruch

Das Schweizer Tierschutzgesetz (TSchG) schützt ausdrücklich die Würde und das Wohlbefinden von Tieren. Wohlbefinden schliesst nach Artikel 3 TSchG explizit ein: Schmerzfreiheit, Angstfreiheit und die Möglichkeit, artgemässes Verhalten zu zeigen. Das gilt für alle Tiere – auch für Wildtiere, die nicht in Obhut gehalten werden. Das Zivilgesetzbuch hält seit der Revision 2003 in Artikel 641a ZGB fest, dass Tiere keine Sachen sind.

Beide Rechtssätze werden in der jagdpolitischen Praxis faktisch suspendiert. Stress, Angst, Flucht, Schmerz durch Fehlschüsse und Folgeleiden durch Rudelzerstörung sind dokumentierte und systematisch auftretende Folgen der Hobby-Jagd. Sie erfüllen den Tatbestand vermeidbaren Leidens – und wären in jedem anderen Kontext tierschutzrechtlich nicht tolerierbar. Das Jagdgesetz schafft eine Ausnahme, die sachlich kaum begründbar ist: Ein System, das regelmässig Tierleid produziert, ist tierschutzrechtlich privilegiert, weil es gesellschaftlich normalisiert wurde. Das ist ein politischer Zustand – kein natürlicher. Er kann geändert werden.

Mehr dazu: Jagd und Menschenrechte und Jagdmythen: 12 Behauptungen, die du kritisch prüfen solltest

Alternativen: Was wirkt statt Töten

Die Jagdlobby behauptet, ohne Hobby-Jagd würde Wildtiermanagement zusammenbrechen. Der Kanton Genf widerlegt das seit 1974: professionelles Wildtiermanagement durch staatliche Wildhüter, keine Hobby-Jagd, höchste Feldhasendichte der Schweiz, letzte Rebhuhnpopulation des Landes, stark gewachsene Biodiversität. Was alternativ funktioniert:

  • Lebensraumverbesserung: Extensive Wiesen, Heckenstrukturen, Brachflächen und Kleinstrukturen fördern Populationsgleichgewichte natürlich – ohne Schuss.
  • Natürliche Prädatoren: Wolf, Luchs und Fuchs regulieren Wildtierbestände effizienter, kostengünstiger und tierschutzkonformer als Hobby-Jäger. Ihre Ausrottung über Jahrzehnte ist die eigentliche Ursache vieler «Überpopulationsprobleme».
  • Nicht-letale Vergrämung: Akustische und optische Systeme, Zäune, Geruchsbarrieren und angepasste Landnutzung reduzieren Wildtierkonflikte in der Landwirtschaft nachweislich wirksam.
  • Gezielte professionelle Eingriffe: Staatliche Wildhüter mit klar definiertem Auftrag, unabhängigem Monitoring und wissenschaftlicher Begleitung können dort eingreifen, wo tatsächlich dokumentierte, erhebliche und wiederholte Schäden entstehen – ohne das Flächenprogramm einer flächendeckenden Hobby-Jagd.

Diese Alternativen werden nicht etwa deshalb nicht eingesetzt, weil sie nicht funktionieren. Sie werden nicht eingesetzt, weil die Lobby, die am meisten von der Beibehaltung des Status quo profitiert, gleichzeitig jene ist, die den grössten Einfluss auf Jagdpolitik, Jagdbehörden und jagdpolitische Narrative hat.

Mehr dazu: Genf und das Jagdverbot und Argumentarium gegen Hobby-Jagd und für Wildhüter

Was sich ändern müsste

  • Fehlschussquoten transparent machen und sanktionieren: Alle Kantone müssen Nachsuchedaten, Fehlschussquoten und Folgeleiden systematisch erfassen und veröffentlichen. Wiederholte Fehlschüsse müssen zum Entzug des Jagdpatents führen. Mustervorstoss: Mustertexte für jagdkritische Vorstösse
  • Bewegungsjagden verbieten: Drück- und Treibjagden verursachen das höchste strukturelle Stressniveau unter allen Jagdmethoden und sind mit dem Tierschutzgesetz nicht vereinbar. Mustervorstoss: Verbot von Treibjagden und Drückjagden
  • Schonzeiten konsequent auf Elterntiere und Jungtiere ausweiten: Führende Elterntiere und unselbständige Jungtiere dürfen zu keiner Jahreszeit bejagt werden. Sozialstrukturen sind kein Kollateralschaden, sondern Grundlage funktionierender Wildtierpopulationen. Mustervorstoss: Schutz von Jungtieren und Elterntieren
  • Nachtjagd und technologische Aufrüstung einschränken: Nachtsichtoptik, Thermalkameras und Schalldämpfer senken die Hemmschwelle und stören Wildtiere in ihrer letzten Ruhephase. Kantonale Ausnahmen vom JSV-Nachtjagdverbot sind restriktiv zu handhaben und zeitlich zu befristen.
  • Professionelles Wildtiermanagement statt Hobby-Jagd: Wo Eingriffe nötig sind, übernehmen staatliche Wildhüter mit wissenschaftlicher Begleitung, unabhängigem Monitoring und klar definiertem Auftrag. Mustervorstoss: Jagdverbot nach Vorbild Genf

Argumentarium

«Jagd ist Tierschutz – ohne Regulierung würden Bestände explodieren und verhungern.» Der Kanton Genf hat seit 50 Jahren keine Hobby-Jagd und verzeichnet keine Bestandsexplosionen, keine Verhungerungsepidemien und keine ökologischen Zusammenbrüche. Luxemburg hat seit 2015 keine Fuchsjagd und stabile Fuchsbestände. Natürliche Regulationsmechanismen – Nahrungsangebot, Prädatoren, Krankheiten – funktionieren. Sie wurden durch Jahrzehnte der Hobby-Jagd verdrängt, nicht ersetzt.

«Erfahrene Hobby-Jäger schiessen sauber und tierschutzgerecht.» In Graubünden werden jährlich mehrere Hundert Tiere nur angeschossen – dokumentiert über fünf Jahre durch das Amt für Jagd und Fischerei selbst. Das ist kein Versagen einzelner Hobby-Jäger. Es ist ein strukturelles Merkmal einer Tätigkeit, die Schüsse auf bewegliche Ziele in unvorhersehbaren Bedingungen beinhaltet. Strukturelle Probleme löst man nicht mit mehr Ausbildung allein – sondern durch Systemveränderungen.

«Der Tod durch Jagd ist schneller und humaner als der Tod durch Prädatoren.» Diese Aussage ignoriert den Stress und das Leiden vor dem Tod und setzt einen Massstab, der jagdliches Töten systematisch schönredet. Tierschutz ist nicht «weniger schlimm als der Schlimmste». Tierschutz ist die Vermeidung von Leiden, wo immer möglich. Und es gibt dokumentierte Alternativen, die Wildtieren keine Leiden zufügen.

«Hege und Pflege durch Hobby-Jäger nützen dem Wildtier.» Wer eine Population pflegt, um sie dann zu töten, betreibt keine Tierfürsorge. Das ist eine Haltung von Ressourcen, keine Tierschutzleistung. Echte Tierschutzleistung liegt in Lebensraumverbesserung, natürlicher Prädatorenförderung und konfliktmindernder Landwirtschaft – alles Massnahmen, die keine Hobby-Jagd erfordern.

Beiträge auf Wild beim Wild:

Verwandte Dossiers:

Unser Anspruch

Tierschutz ist kein Marketinginstrument für die Hobby-Jagd. Er ist ein Rechtsanspruch, der für alle Tiere gilt, auch für Wildtiere, auch im Wald, auch im Herbst. Das Schweizer Tierschutzgesetz schützt die Würde und das Wohlbefinden von Tieren. Das Zivilgesetzbuch hält fest, dass Tiere keine Sachen sind. Beide Grundsätze werden in der jagdpolitischen Praxis faktisch suspendiert, weil eine gesellschaftlich normalisierte Freizeitaktivität tierschutzrechtlich privilegiert wird.

Dieses Dossier dokumentiert den strukturellen Widerspruch zwischen Tierschutzrecht und Hobby-Jagd anhand von Daten, Studien und gesetzlichen Grundlagen. Die Informationen werden laufend aktualisiert, wenn neue Erkenntnisse, Urteile oder politische Entwicklungen es erfordern.

Du kennst konkrete Fälle, dokumentierte Jagdfolgen oder Medienberichte, die zeigen, was Hobby-Jagd mit Wildtieren macht? Schreib uns mit Datum, Ort und Quelle: wildbeimwild.com/kontakt

Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.