Nein zur Jagdmesse in der Umwelt Arena Spreitenbach!
Vom 07. bis 08. März 2026 soll in der Umwelt Arena Spreitenbach eine sogenannte Jagdmesse Schweiz stattfinden, eine Veranstaltung, die das Töten von Tieren als Freizeitvergnügen verkauft. Wir sagen: Das ist keine Kultur. Das ist Gewalt.
Die Hobby-Jagd ist kein Beitrag zum Naturschutz, sondern ein Relikt aus einer Zeit, in der das Töten von Wildtieren als „Sport“ galt. Heute wissen wir:
- Es gibt keinen ökologischen Grund, Rabenkrähen, Füchse, Dachse oder andere Wildtiere zu jagen.
- Die Jagd verursacht Tierleid, ökologische Schäden und Leidtragende, auch unter Menschen.
- Die Fuchsjagd ist ein abscheuliches Ritual, das weder Bestandserhaltung noch Naturschutz dient.
Wir fordern die Umwelt Arena und die Gemeinde Spreitenbach auf:
- Keine Bühne für Gewaltkultur und Tierquälerei!
- Keine Räume mehr für Jagd- und Tierbörsenveranstaltungen!
Tierquälerei auf Terraristik-Börsen
Auch Veranstaltungen wie die Terra Expo (01. Februar, 03. Mai, 09. August, 08. November 2026) sind mit echtem Tierleid verbunden: Exotische Tiere werden in winzige Plastikboxen gesperrt, ohne Rückzugsmöglichkeiten, unter Stress, Angst und Schmerzen. Viele sterben frühzeitig an falscher Haltung.
90 % der Reptilien tragen gefährliche Salmonellen, eine Gefahr besonders für Kinder. Tierheime sind überfüllt mit ausgesetzten Exoten, die nie artgerecht gehalten werden konnten.
Tiere sind keine Ware! Wir fordern ein Verbot solcher tierschutzwidrigen Börsen.
Natur braucht Schutz, nicht Schüsse
Hobbyjäger zerstören, was sie zu schützen vorgeben:
- Sie schaffen ein ökologisches Ungleichgewicht,
- gefährden Biodiversität und öffentliche Sicherheit,
- und vergiften mit ihrer Munition ihre eigene Umwelt.
Jahr für Jahr werden in der Schweiz über 130’000 gesunde Wildtiere getötet, nicht aus Not, sondern aus Lust am Töten.
- Die Hobby-Jagd ist kein Naturschutz.
- Die Hobby-Jagd ist ein Hobby.
- Die Hobby-Jagd ist Gewalt.
Vorbild Genf: Wildtierschutz ohne Hobbyjäger
Der Kanton Genf zeigt, dass es anders geht, mit professionellen Wildhütern, Aufklärung, friedlichem Miteinander zwischen Mensch und Tier und ohne blutige Jagdrituale.
Unsere Forderung:
- Schluss mit der Komplizenschaft zwischen Umwelt Arena und militanten Hobby-Jägern.
- Schluss mit der Heuchelei der „Naturverbundenheit“ durch Töten.
- Ein Verbot der Hobby-Jagd und des Angelsports.
- Ein Verbot der Tierbörsenveranstaltungen.
Die Zukunft gehört dem Mitgefühl, der Ethik und der echten Achtung vor dem Leben. Nicht der Gewalt. Nicht der Tierquälerei. Nicht der Hobby-Jagd.
Naturkatastrophe Hobby-Jäger
In dem Durcheinander, in dem sich die Natur nach jahrzehntelanger Hege und Pflege der Hobby-Jäger befindet, ist der Anteil der bedrohten Arten in keinem Land der Welt so gross, wie in der Schweiz. Die Auftragskiller schaffen seit Jahrzehnten ein ökologisches Ungleichgewicht in der Kulturlandschaft mit teils dramatischen Folgen (Schutzwald, Krankheiten, landwirtschaftliche Schäden u. v. m.). Über ein Drittel der Pflanzen, Dzikie zwierzęta und Pilzarten gilt als bedroht. Die Szwajcarii ist europaweit beim Ausscheiden von Schutzflächen für die Biodiversität ebenfalls Schlusslicht. Es sind genau immer auch diese Kreise aus Hobby-Jägern mit ihrer Lobbyarbeit, die über die Politik, Medien und Gesetze seit Jahrzehnten dafür verantwortlich zu machen sind. Sie sind es, die zeitgemässe, ethische Tierschutzverbesserungen notorisch blockieren und den seriösen Tier- und Artenschutz sabotieren. Hobby-Jäger wehren sich regelmässig gegen mehr Nationalpärke in der Schweiz, weil es ihnen eben nicht um Natur, Biodiversität und Artenschutz oder Tierschutz geht, sondern darum, ihr perverses, blutiges Hobby zu pflegen.
Wussten Sie …
- dass in der Schweiz unschuldige Jungwölfe liquidiert werden?
- dass Hobby-Jäger bei der Beurteilung der Wildbretqualität lügen und dass verarbeitetes Wildfleisch laut der WHO wie Zigaretten, Asbest oder Arsen krebserregend ist?
- dass laut Studie nirgendwo die Bleibelastung der Steinadler und Bartgeier höher ist, als in den Schweizer Alpen, wegen der Munition der Hobby-Jäger?
- dass die Waidgerechtigkeit der Hobby-Jäger dem Tierschutzgesetz diametral widerspricht, eine Fata Morgana ist?
- dass Jagd Krieg ist, wo man tierische Konkurrenten einfach liquidiert?
- dass es unzählige illegale und nicht gekennzeichnete Hochsitze in unserer Natur gibt, die zum Teil so morsch sind, dass sie eine Gefahr für Kinder darstellen, Menschen zu Tode kommen können?
- dass Jahr für Jahr unzählige Menschen durch Jägerwaffen getötet oder verletzt werden, teilweise so schwer, dass sie im Rollstuhl sitzen oder ihnen Glieder amputiert werden?
- dass in der Schweiz jährlich rund 120’000 völlig gesunde Rehe, Hirsche, Füchse, Murmeltiere und Gämsen meist sinnlos gekillt werden?
- dass es wegen der Hobby-Jäger heute kaum mehr möglich ist, mit den Wildtieren in Harmonie zu leben, Wildtiere zu sehen?
- dass Schrotladungen Hasen wie kleine Kinder aufschreien lassen und “geschossenen” Rehen und Hirschen die Innereien zerfetzen, damit sie auf der Flucht Spuren für die Nachsuche hinterlassen?
- dass die Behauptung der Hobby-Jäger, die grausamen Wildtier-Massaker seien notwendig, um Tierbestände zu regulieren, wissenschaftlich widerlegt sind?
- dass Hobby-Jäger offen zugeben, dass es bei der Jagd um die “Lust am Töten” und “die Freude am Beute-Machen” einer krankhaften Passion geht?
- dass Hobby-Jäger keinen sechsten Sinn haben und dennoch regelmässig behaupten, sie schössen nur kranke und schwache Tiere, was natürlich in der Praxis nicht stimmt?
- dass Hobby-Jäger ins Ausland zur Trophäenjagd fahren, fern aller Arten- und Jagdschutzbestimmungen, und dass es sogar Schweizer-Hobby-Jäger-Reiseveranstalter für solch debile Jagdvergnügen gibt?
- dass die überwiegende Mehrheit keine legitimierten Berufsjäger sind, sondern die Jagd als Hobby-, Sport- und Freizeitvergnügen ausüben, was nicht sittlich ist und eigentlich dem Tierschutzgesetz widerspricht?
- dass 99,07 % der zivilisierten Menschen in der Schweiz keine Hobby-Jäger sind, also nur 0,3 % Hobby-Jäger Freude an diesen blutigen Aktivitäten haben?
- dass diese Wildtierkiller nicht anhand wissenschaftlicher Rechtfertigungen jagen?
- dass geschützte Arten eigentlich nicht ins Jagdrecht gehören, weil Hobby-Jäger mit dem Artenschutz überfordert sind und immer wieder auf der Roten Liste stehende Tiere, wie Luchs, Wolf, Feldhase, Rebhuhn, Wachtel, usw., aus Spass abschiessen?
- dass Hobby-Jäger bestimmte Tierarten gezielt dezimieren, um keine Konkurrenz zu haben, für ihr widernatürliches Verhalten (Fuchs, Luchs, Wolf, Greifvögel, usw.)?
- dass das Wild stirbt, bevor der Hobby-Jäger auch nur einen einzigen Schuss abgeben kann, es dies zu verhindern gilt und das wohl der zentrale Gedanke der Hege und Pflege sowie Jagdplanungen ist?
- dass bei den Wildschweinen (und Füchsen) normalerweise nur die Leitbache Junge bekommt, aber aufgrund ihres Abschusses alle weiblichen Tiere innerhalb der Rotte sich fortpflanzen und wir auch deshalb eine Wildschweinschwemme haben?
- dass die Weidetiere – Hirsche, Rehe, usw. – ursprünglich hauptsächlich tagaktiv auf Feldern und Wiesen lebten, wie Ziegen, Schafe, Kühe, usw., und nicht im Wald?
- dass der Wolf für die Gesunderhaltung der wilden Huftiere langfristig lebenswichtig ist, weil er zum Beispiel mit unglaublicher Präzision kranke oder schwache Tiere erbeutet und dadurch den Hobby-Jägern hoch überlegen ist?
- dass Füchse nach der sinnlosen Jagd meist im Abfall landen?
- dass Füchse heute hauptsächlich gejagt werden, damit es mehr Hasen, usw. für die Hobby-Jäger in der Bratpfanne hat? Dass sich der Fuchs aber zu über 90 % nicht von Hasen ernährt, einen gesunden Hasen nie erwischt?
- dass man gegen Hobby-Jäger im Tierschutz nicht nur mit Sanftmut, Strassenfesten, Gebetsketten, usw. vorgehen kann (auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil)?
- dass Hobby-Jäger mit dem Jägerlatein eine respektlose Verhöhnung von Lebewesen betreiben?
- dass es verpönt ist, Hochwild an der Fütterung oder während der Paarungszeit zu erschiessen, der Hobby-Jäger aber keine Skrupel hat, dies beim Beutekonkurrenten Fuchs zu tun?
- dass in manchen Kantonen Hobby-Jäger nur des zarten Fleisches eines Jungtieres wegen auf die Jagd gehen?
- dass Hobby-Jäger trächtige Mutterkühe vor ihren Jungtieren erschiessen oder nur Jungtiere während der Aufzuchtzeit (Nach-Sonderjagd)?
- dass Hobby-Jäger die Umwelt, Natur, Mensch und Tier mit ihrer Munition vergiften?
- dass Bestialität, Barbarei, Grausamkeit, Blutvergiessen und sinnlose Qualen kein Kulturgut sein können in einer zivilisierten Gesellschaft?
- dass Hobby-Jäger jährlich rund 10’000 Rehkitze erschiessen?
- że hobbyści-myśliwi w mroźną zimę przyciągają głodujące zwierzęta pokarmem, tylko po to, by móc je podle i tchórzliwie zastrzelić?
- że hobbyści-myśliwi wpuszczają rozjuszone psy do nor, aby wytrzebić lisy i borsuki (polowanie norowe)?
- że hobbyści-myśliwi wabią spokojne istoty do klatek-pułapek, w których czasem muszą cierpieć przez wiele dni, czekając na swojego zabójcę, lub zapewniają zwierzętom wielogodzinną agonię (polowanie z użyciem pułapek)?
- że hobbyści-myśliwi tchórzliwie mordują lub ranią z zaczajenia spokojne zwierzęta dziko żyjące podczas snu lub wygrzewania się na słońcu, używając wysoce precyzyjnej, nowoczesnej broni?
- że hobbyści-myśliwi wspierają odznaczenia, targi skór, wręczanie nagród za kult trofeów, wystawy trofeów, handel futrami itd.?
- że hobbyści-myśliwi wciskają nieletnim uczniom broń palną do rąk i ćwiczą z nimi zabijanie?
- że hobbyści-myśliwi często dokonują swoich okrutnych czynów w odosobnieniu, co sprzyja znęcaniu się nad zwierzętami?
- że hobbyści-myśliwi wielu dziko żyjącym zwierzętom powodują tylko ciężkie rany, a ofiary często godzinami cierpią w ogromnych mękach i strachu, aż pies naprowadzający na krew je odnajdzie i zostaną zastrzelone?
- że hobbyści-myśliwi (poza wiwisekcją) powodują zwierzętom najwięcej cierpienia i krzywdy, także poprzez sposób zabijania?
- że myśliwska miłość do zwierząt i przyrody nie cieszy się istnieniem ukochanego obiektu, lecz raczej ma na celu posiadanie ukochanej istoty ze skórą i włosem, a osiąga swój szczyt, czyniąc z niej zdobycz poprzez akt zabijania?
- że hobbyści-myśliwi wręcz sprzyjają szkodom zgryzowym poprzez presję łowiecką, w szczególności na drapieżniki, takie jak lis, ryś i wilk?
- że hobbyści-myśliwi otwierają drzwi antyspołecznemu, nieetycznemu i niechrześcijańskiemu zachowaniu na oścież?
- że hobbyści-myśliwi pozbawiają społeczeństwo naturalnych obserwacji zwierząt i interakcji z nimi?
- że nie istnieje większy i skażony amunicją produkt cierpienia niż dziczyzna?
- że w całej Szwajcarii nie ma jednolitych przepisów dotyczących testu wzroku, praktyki strzeleckiej itd. dla hobbystów-myśliwych?
- że nie istnieje żaden psychologiczny test osobowości dla hobbystów-myśliwych?
- że nie istnieje zakaz spożywania alkoholu dla hobbystów-myśliwych, gdy strzelają ze swojej broni do zwierząt?
- że hobbyści-myśliwi wnikają do szkolnych placówek, aby wciskać dzieciom swoje myśliwskie bajki i przemoc?
- że sąd w Bellinzonie niedawno potwierdził, że związki myśliwych wspierają praktycznie wszystko, co jest okrutne, niepotrzebne i bezduszne?
- że związek «JagdSchweiz» kultywuje przede wszystkim brak szacunku i kulturę przemocy – dokładne przeciwieństwo tego, do czego kulturalny człowiek w naszym społeczeństwie powinien dążyć.
- że tylko w kantonie Gryzonia każdego roku nakłada się ponad 1’000 zgłoszeń i kar wobec hobbystów-myśliwych?
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