Von der Jagd, Jagdgegnern und Tierrechte
Historisch gesehen ist Jagd zur Bestandesregulierung auch keine Jagd, sondern terroristischer Zooizid.
Jagdgegner setzen sich für Alternativen ein
Jagdgegner setzen sich für den Schutz von Wildtieren ein und plädieren für alternative Methoden zur Regulation von Wildbeständen, wie Schaffung natürlicher Lebensräume und Präventivmassnahmen. Die Hobby-Jagd scheitert als Populationskontrolle.
Tierrechte
Tierrechte sind moralische Rechte, die Tiere als fühlende Wesen anerkennen. Kein Hobby-Jäger würde etwas für den Arten- oder Naturschutz tun, wenn er nicht töten darf. Praktisch alles, was tierschutzwidrig ist, ist waidgerecht.
Kultur der Gewaltlosigkeit
Hobby-Jagd auf Wildtiere zum Spass ist Unkultur. Zivilisierte Kultur ist: Du sollst nicht verletzen und töten. Mehr zum Thema Genfer Modell, Tierschutzprobleme und Studien.
| Sie können mit Barmherzigkeit allen Tieren und unserem Planeten helfen. Wählen Sie Mitgefühl auf Ihrem Teller und in Ihrem Glas. Go vegan. |
Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
Wildtiere brauchen eine Stimme
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