Von der Jagd, Jagdgegnern und Tierrechte
Historisch gesehen ist Jagd zur Bestandesregulierung auch keine Jagd, sondern terroristischer Zooizid.
Jagdgegner setzen sich für Alternativen ein
Jagdgegner setzen sich für den Schutz von Wildtieren ein und plädieren für alternative Methoden zur Regulation von Wildbeständen, wie Schaffung natürlicher Lebensräume und Präventivmassnahmen. Die Hobby-Jagd scheitert als Populationskontrolle.
Tierrechte
Tierrechte sind moralische Rechte, die Tiere als fühlende Wesen anerkennen. Kein Hobby-Jäger würde etwas für den Arten- oder Naturschutz tun, wenn er nicht töten darf. Praktisch alles, was tierschutzwidrig ist, ist waidgerecht.
Kultur der Gewaltlosigkeit
Hobby-Jagd auf Wildtiere zum Spass ist Unkultur. Zivilisierte Kultur ist: Du sollst nicht verletzen und töten. Mehr zum Thema Genfer Modell, Tierschutzprobleme und Studien.
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