2. April 2026, 15:38

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Der Jagdschein

Der Jagdschein ist in der Schweiz als Jagdpatent bekannt, in Österreich als Jagdkarte, in Deutschland und anderswo als Jagdschein oder Jagdlizenz. Offiziell berechtigt er zur Ausübung der Hobby-Jagd. Umgangssprachlich wird er im Deutschen seit Langem als Metapher für etwas ganz anderes verwendet: für Unzurechnungsfähigkeit. Wer «den Jagdschein hat», gilt umgangssprachlich als reif für eine psychiatrische Einweisung. Diese Doppelbedeutung ist kein Zufall. Sie sagt etwas über das Verhältnis aus, das Gesellschaft und Sprache zur Jagdpraxis entwickelt haben – und sie steht inmitten einer aktuellen, wissenschaftlich belegten Debatte über Jagdmotivation, Selbstdarstellung und gesellschaftliche Wahrnehmung.

Was dich hier erwartet

  • Die Redewendung und ihre Herkunft. Warum «den Jagdschein haben» im Deutschen seit Langem Unzurechnungsfähigkeit bedeutet, was das über das gesellschaftliche Bild der Hobby-Jagd verrät und warum selbst Jagdpräsidenten die Hobby-Jagd als «Krankheit» bezeichnen.
  • Was Wissenschaft zur Jagdmotivation sagt. Welche Motive hinter der Freizeitjagd stehen, warum Kontrolle, Status und Erregungssuche neben Natur und Tradition eine relevante Rolle spielen und warum Hobby-Jäger keine höhere Naturverbundenheit aufweisen als Nichtjäger.
  • Erlegerbilder und die Gesellschaft. Was eine repräsentative Studie mit über 1’000 Befragten der Generation Z zeigt: 96 bis 98 Prozent negative Reaktionen auf Erlegerbilder, und warum der Deutsche Jagdverband diese Ergebnisse selbst präsentiert hat.
  • Wenn Sprache Haltung zeigt. Warum die Sprachgeschichte rund um den Jagdschein konsistent Ausnahmestatus, Normbruch und Kontrollverlust mit der Hobby-Jagd verknüpft und was das gesellschaftspolitisch bedeutet.
  • Was das für die Debatte bedeutet. Welche vier Felder zusammen ein klares Bild ergeben: institutionell geförderte Motive, gesellschaftlich abgelehnte Selbstdarstellung, kritische Alltagssprache und Forschungsbefunde zu Jagdmotivation.
  • Was sich ändern müsste. Konkrete politische Forderungen für Transparenz, Regulierung und gesellschaftliche Neubewertung.
  • Argumentarium. Antworten auf die häufigsten Rechtfertigungen der Hobby-Jagd zur Psychologie- und Motivationsdebatte.
  • Quicklinks. Alle relevanten Beiträge, Studien und Dossiers auf einen Blick.

Die Redewendung und ihre Herkunft

Die Redewendung «den Jagdschein haben» bedeutet laut Wikipedia: Eine unzurechnungsfähige Person besitzt analog zum Jäger einen imaginären «Freibrief», der es ihr erlaubt, straflos Dinge zu tun, die anderen verboten sind. Der Jäger darf innerhalb seines Reviers töten, was anderen verboten ist. Wer «den Jagdschein hat», handelt ausserhalb gesellschaftlicher Normen – und meint damit, ungestraft davonzukommen.

Die Redewendung ist «sehr unschön», wie Nutzerinnen und Nutzer in Foren vermerken – sie hat den Beigeschmack einer Stigmatisierung psychischer Erkrankung. Gleichzeitig offenbart sie, welches Bild von Jagd in der Alltagssprache hängen geblieben ist: nicht «Naturschutz» oder «Hege», sondern Ausnahmestatus, Impulsivität und Norm-Aussetzen. Das ist kulturell aufschlussreich – nicht als Urteil über einzelne Jägerinnen und Jäger, aber als Spiegel gesellschaftlicher Wahrnehmung.

Tarzisius Caviezel, langjähriger Jagdpräsident im Kanton Graubünden, hat diese Wahrnehmung selbst mit Humor aufgegriffen und die Jagd als «Krankheit» bezeichnet, von der er nicht geheilt werden könne. Sein Lieblingszitat: «Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.» Das Zitat wird Otto von Bismarck zugeschrieben. Dass ein Jagdpräsident es pflegt, ist nicht Selbstkritik – aber es sagt etwas über das Innenleben einer Jagdkultur, die sich selbst als Ausnahmewelt begreift.

Mehr dazu: Psychologie der Hobby-Jäger: Motive zwischen Tradition, Macht und Natursehnsucht und Hobby-Jäger auf der Psychoschaukel

Was Wissenschaft zur Jagdmotivation sagt

Warum jagen Menschen in einer Gesellschaft, in der Jagd keine Überlebensstrategie mehr ist? Die Dissertation von Günter Kühnle (Universität Trier, 2004) beschreibt die Jagdmotivation als kulturspezifischen Elementartrieb, der in Geist-Gehirn-Interaktion Jagdmotivation generiert. Weil dieser «Jagdgeist» im Unterbewusstsein sitze, seien Jäger sich selbst gegenüber eingeschränkt auskunftsfähig darüber, was sie zum Waidwerk treibe. Das ist eine These, keine Diagnose – aber sie erklärt, warum Selbstauskünfte von Hobby-Jägern zu Motiven («Natur», «Tradition», «Regulierung») nicht das gesamte psychologische Bild abbilden müssen.

Studien zu Jagdmotivation zeigen konsistent: Motive wie Kontrolle, Status, Erregungssuche und soziale Identität spielen eine relevante Rolle, neben Natur- und Traditonsbezug. Weitere Forschung deutet darauf hin, dass Hobby-Jäger keine höhere Naturverbundenheit aufweisen als Nichtjäger und Themen des Tier- und Umweltschutzes eher kritischer gegenüberstehen. Das widerlegt das Selbstbild der Jagdlobby – und es ist belegbar, ohne einzelne Jägerinnen und Jäger zu pathologisieren. Es geht um strukturelle Muster, nicht um individuelle Diagnosen.

Mehr dazu: Warum wir über die Psychologie der Hobby-Jagd neu sprechen müssen und Aggression: Hobby-Jäger besser verstehen

Erlegerbilder und die Gesellschaft: Was Forschung zeigt

Das gesellschaftliche Spannungsfeld der Jagdpsychologie wird nirgendwo sichtbarer als bei Erlegerbildern: Fotos, auf denen Hobby-Jägerinnen und Hobby-Jäger neben erlegten Tieren posieren, häufig mit Waffe, in dominanter Körperhaltung.

Eine repräsentative Masterarbeit von Christine Fischer (MBA Digital Business, FH Burgenland, 2024) hat diese Frage erstmals wissenschaftlich untersucht: 1050 Befragte der Generation Z – aufgewachsen mit sozialen Medien – wurden mit solchen Bildern konfrontiert. Die Ergebnisse sind eindeutig:

  • Zwischen 96,1 und 98,5 Prozent aller Bildbewertungen fielen negativ aus
  • Nur 1,5 bis 3,9 Prozent der Reaktionen waren positiv
  • Begriffe wie «Verachtung», «trophäengeil» und «empathielos» nahmen nach Bildbetrachtung stark zu

Die Autorin fasst zusammen: «Erlegerbilder in sozialen Medien bergen ein erhebliches Konfliktpotenzial und können das Image der Jagd in der Öffentlichkeit negativ beeinflussen.» Dieser Befund ist besonders relevant, weil er nicht von einer Tierschutzorganisation stammt, sondern aus einer jagdnahen Kommunikationsforschung. Er wurde im April 2025 vom Deutschen Jagdverband in einer Online-Vortragsreihe präsentiert.

Was Erlegerbilder gesellschaftlich auslösen, ist damit keine Frage der Meinung mehr, sondern empirisch belegt. Dominanzposen über getöteten Tieren, Waffe in der Hand, Trophäe im Vordergrund: Das ist die Bildsprache, die Jagd in der öffentlichen Wahrnehmung definiert – und die jede Generation-Z-Nutzerin, jeden Generation-Z-Nutzer auf TikTok und Instagram sieht.

Mehr dazu: Erlegerbilder: Doppelmoral, Würde und der blinde Fleck der Hobby-Jagd und Erlegerbilder regulieren: Tierwürde über den Tod hinaus schützen (Mustervorstoss)

Wenn Sprache Haltung zeigt: Der «kleine Jagdschein»

In der Ganovensprache bezeichnet «der kleine Jagdschein» jemanden, der ohne offizielle Berechtigung das tut, was andere nur mit Lizenz dürfen. Umgangssprachlich ist das eine Selbstermächtigung jenseits gesellschaftlicher Regeln. Das Bild trifft etwas Strukturelles an der Freizeitjagd: Sie ist eine der wenigen legalen Freizeitaktivitäten, bei der das Töten von Lebewesen institutionell normalisiert ist und der Zugang nicht über Notwendigkeit, sondern über Patenterwerb geregelt wird.

Wenn Sprache so konsistent mit Normabrenzung assoziiert wird – Freibrief, Ausnahmestatus, strafloser Normbruch –, ist das ein Befund, der gesellschaftspolitisch interessant ist. Nicht als Pathologisierung, sondern als Frage: Welche gesellschaftliche Funktion übernimmt die Jagd, wenn sie selbst von ihren Vertretern als «Krankheit» und «Lügenfeld» beschrieben wird?

Mehr dazu: Jagdmythen: 12 Behauptungen, die du kritisch prüfen solltest und Medien und Jagdthemen

Was das für die Debatte bedeutet

Die Debatte über Jagdpsychologie führt man am wirkungsvollsten nicht über Einzelpathologien, sondern über Systemfragen:

  • Welche Motive werden institutionell gefördert? Revierrecht, Trophäenpflege, Schussstatistiken als sozialer Währungsmechanismus.
  • Welche Bilder kommuniziert die Jagdlobby? Erlegerfotos als Selbstdarstellungsinstrument in sozialen Medien, die empirisch nachweislich Ablehnung erzeugen.
  • Welche Sprache hat die Gesellschaft entwickelt? Eine, die Jagd mit Ausnahmestatus, Kontrollverlust und Normbruch verknüpft.
  • Was sagt die Forschung zu Motivation? Dass Naturverbundenheit kein statistisch dominantes Jagdmotiv ist.

Diese vier Felder ergeben zusammen ein klares Bild: nicht eines individuellen psychologischen Defekts, sondern eines kulturellen Rahmens, der bestimmte Motive begünstigt, bestimmte Selbstdarstellungen normalisiert und von der Gesellschaft zunehmend kritisch bewertet wird.

Mehr dazu: Trophäenjagd: Wenn Töten zum Statussymbol wird und Jäger: Rolle, Macht, Ausbildung und Kritik

Was sich ändern müsste

Erstens: Regulierung von Erlegerbildern in öffentlichen Medien. 96 bis 98 Prozent der Generation Z reagieren negativ auf Erlegerbilder. Dominanzposen über getöteten Tieren in sozialen Medien normalisieren Freizeitgewalt an Tieren und verletzen die Tierwürde. Kantone sollen das öffentliche Zurschaustellen von Erlegerbildern in digitalen Medien unter Tierwürde-Gesichtspunkten regulieren. Ein Mustervorstoss liegt vor.

Zweitens: Ethik und Reflexionskompetenz als Pflichtbestandteil der Jagdprüfung. Die Schweizer Jagdausbildung prüft Waffenhandhabung und Artenkenntnis, aber keine ethische Reflexionsfähigkeit, keine Auseinandersetzung mit Jagdmotivation und kein Verständnis für gesellschaftliche Kritik. Kantone sollen einen verbindlichen Ausbildungsblock zu Tierethik, Jagdmotivation und gesellschaftlicher Verantwortung einführen, der von einer jagdunabhängigen Stelle geprüft wird.

Drittens: Periodische psychologische Eignungsprüfung für Jagdpatentinhaber. Die Jagdberechtigung wird in der Schweiz auf Lebenszeit erteilt. Es gibt keine periodische Überprüfung der psychischen Eignung, der Sehfähigkeit oder der Schiesskompetenz. Kantone sollen eine obligatorische Eignungsprüfung im Fünfjahresrhythmus einführen, analog zu anderen Bereichen mit Waffen im öffentlichen Raum.

Viertens: Unabhängige Forschung zur Jagdmotivation in der Schweiz. Die verfügbare Forschung zur Jagdpsychologie stammt überwiegend aus Deutschland, Österreich und Skandinavien. Die Schweiz braucht eigene, unabhängige Studien zu Jagdmotivation, gesellschaftlicher Wahrnehmung und psychologischen Mustern der Hobby-Jägerschaft, finanziert aus öffentlichen Mitteln und nicht aus dem Jagdmilieu.

Fünftens: Transparenz über Jagdmotivation im öffentlichen Diskurs. Die Jagdlobby kommuniziert «Naturschutz», «Hege» und «Tradition» als primäre Jagdmotive. Forschung zeigt, dass Kontrolle, Status und Erregungssuche ebenfalls relevante Motive sind. Medien und öffentliche Stellen sollen diese Forschungsbefunde in der Berichterstattung über Hobby-Jagd berücksichtigen, statt die Selbstdarstellung der Lobby unreflektiert zu übernehmen.

Mehr dazu: Mustertexte für jagdkritische Vorstösse in Kantonsparlamenten und Jäger: Rolle, Macht, Ausbildung und Kritik

Argumentarium

«Das Dossier pathologisiert Hobby-Jäger und stellt sie als psychisch krank dar.» Dieses Dossier stellt niemanden als psychisch krank dar. Es analysiert strukturelle Motive, gesellschaftliche Wahrnehmung und Forschungsbefunde. Die Redewendung «den Jagdschein haben» stammt nicht aus dem Tierschutz, sondern aus der deutschen Alltagssprache. Dass ein Jagdpräsident die Hobby-Jagd selbst als «Krankheit» bezeichnet, ist eine Selbstaussage, keine Fremdzuschreibung. Wer strukturelle Analyse mit Pathologisierung verwechselt, weicht der Debatte aus.

«Jagd ist Naturverbundenheit und Tradition. Punkt.» Forschung zeigt konsistent, dass Hobby-Jäger keine höhere Naturverbundenheit aufweisen als Nichtjäger und Themen des Tier- und Umweltschutzes eher kritischer gegenüberstehen. Kontrolle, Status und Erregungssuche spielen eine belegbare Rolle neben Natur und Tradition. Das ist kein Angriff auf einzelne Hobby-Jäger. Es ist ein Befund, der das Selbstbild der Jagdlobby relativiert.

«Die Erlegerbilder-Studie ist nicht repräsentativ oder stammt aus einer Anti-Jagd-Quelle.» Die Studie von Christine Fischer (2024) ist eine MBA-Arbeit der FH Burgenland mit 1’050 Befragten der Generation Z, methodisch als repräsentativ angelegt. Sie stammt aus dem jagdnahen Kommunikationsbereich und wurde im April 2025 vom Deutschen Jagdverband präsentiert. Die Ergebnisse sind eindeutig: 96 bis 98 Prozent negative Reaktionen auf Erlegerbilder. Die Quelle ist die Jagdlobby selbst.

«Sprache beweist nichts. Redewendungen sind veraltet.» Sprache speichert gesellschaftliche Erfahrungen über Jahrzehnte. Dass «den Jagdschein haben» so konsistent mit Ausnahmestatus, Normbruch und Kontrollverlust assoziiert wird, ist ein kultureller Befund, der sich mit empirischer Forschung zur gesellschaftlichen Wahrnehmung der Hobby-Jagd deckt. Redewendungen veralten erst, wenn sich die Realität ändert, die sie beschreiben.

«Hobby-Jäger jagen, weil sie Tiere lieben und die Natur erhalten wollen.» Wer ein Tier liebt, tötet es nicht zur Freizeitgestaltung. Liebe, die im Töten endet, ist keine Liebe, sondern eine Umdeutung. Naturerhalt funktioniert nachweislich ohne Hobby-Jagd: Der Kanton Genf zeigt seit 1974, dass professionelles Wildtiermanagement ohne Freizeitjagd ökologisch besser abschneidet als die Patentjagd.

«Diese Debatte schadet dem öffentlichen Verständnis für Wildtiermanagement.» Das Gegenteil ist der Fall. Ein öffentliches Verständnis, das zwischen professionellem Wildtiermanagement und Freizeitjagd unterscheidet, ist die Voraussetzung für eine sachliche Debatte. Wer diese Unterscheidung fürchtet, profitiert davon, dass beides verwechselt wird.

Beiträge auf Wild beim Wild:

Verwandte Dossiers:

Unser Anspruch

Der Jagdschein als Redewendung ist kein Zufall. Sprache ist träge – sie speichert gesellschaftliche Erfahrungen über Jahrzehnte, bevor sie sich verändert. Dass «den Jagdschein haben» im Deutschen so konsistent mit Ausnahmestatus, Normbruch und Kontrollverlust assoziiert wird, ist ein kollektiver Befund. Er sagt nicht, dass alle Hobby-Jägerinnen und Hobby-Jäger unzurechnungsfähig sind. Er sagt, welches Bild in der gesellschaftlichen Wahrnehmung hängen geblieben ist.​

Die Erlegerbilder-Studie von Christine Fischer (2024) bestätigt das empirisch für die nachwachsende Generation: 96 bis 98 Prozent negative Reaktionen, starke Zunahme von Begriffen wie «Verachtung» und «empathielos» – und das in einer Untersuchung, die aus dem jagdnahen Kommunikationsbereich stammt, nicht aus dem Tierschutz. Die Jagdlobby weiss also, was sie erzeugt. Sie hat es wissenschaftlich messen lassen. Und sie hat die Ergebnisse 2025 dem Deutschen Jagdverband präsentiert.

Was bleibt: Die Selbstdarstellung der Hobby-Jagd – Erlegerbilder, Trophäenposen, Dominanzgesten über getötete Tiere – erzeugt gesellschaftliche Ablehnung. Die Sprache über Jagd spiegelt Unzurechnungsfähigkeit und Ausnahmerecht. Die Forschung zu Jagdmotivation zeigt, dass Naturverbundenheit statistisch nicht das dominante Motiv ist. Diese drei Befunde zusammen sind keine Pathologisierung einzelner Personen – sie sind eine nüchterne Bestandsaufnahme dessen, was Freizeitjagd in der öffentlichen Wahrnehmung bedeutet.

Eine Gesellschaft, die diesen Spiegel ernst nimmt, zieht daraus eine Konsequenz: Nicht Empörung, sondern Umbau.

Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.