Sektenartige Image-Kampagne in Schulen
Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass jagdphile Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image-Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an das grausame Hobby Hobby-Jagd heranzuführen.
Die Manipulation der Kinder erfolgt nach spielerischer Methode und wird als Naturschutzprojekt beworben. Die militanten Hobby-Jäger verstossen mit ihrer Tätigkeit auch gegen die Charta des UNO-Ausschusses für Kinderrechte: dass Kinder vor Gewalt geschützt sind.
Wehren wir uns. Wir sagen NEIN zum Unterrichten unserer Kinder durch Hobby-Jäger.
Die IG Wild beim Wild will mit dieser Kampagne die Minderjährigen vor der schädigenden Wirkung der Gewalt der Hobby-Jäger schützen. Die UN-Kinderrechtskonvention umfasst unter anderem das Recht aller Minderjährigen auf körperliche und geistige Unversehrtheit.
Jagdkultur und Gewalt an Schulen
Die Unkultur der Hobby-Jäger steht im Zusammenhang mit Schiessereien an Schulen. Es gibt Studien, die zeigen, dass Schüler, die an Schiessereien beteiligt waren, an Tieren «übten» und viele von ihnen jagten.
Erfahrenen Kinderpsychologen zufolge vermittelt die Jagd den Kindern gefährliche Werte. Den Kindern wird fälschlicherweise suggeriert, dass es richtig sei, die Gefühle, Bedürfnisse und Rechte anderer Lebewesen zu ignorieren. Dabei sollten sie vielmehr lernen, dass es wichtig ist, andere mit Respekt und Fürsorge zu behandeln, dazu zählen selbstverständlich auch Tiere.
Weiterführende Informationen: Gewalt an Schulen | Psychologie | Die Liste
Mehr dazu im Dossier: Psychologie der Jagd
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