Tierleid in Luzern: Kontrolle deckt massive Missstände auf
Was Behörden in einer Luzerner Tenne entdecken, macht fassungslos. TierCrime mit VanDam fragt, warum schweres Tierleid oft nur als mangelhafte Haltung gilt.
In Luzern stossen Behörden bei einer unangemeldeten Kontrolle auf eine Tierhaltung, die sprachlos macht. Zu viele Tiere, zu wenig Platz und Zustände, die kaum vorstellbar sind.
Was sie in der Tenne, im Wohnhaus und in einem alten Schweinestall entdecken, zeigt eindrücklich: Tierleid beginnt oft leise, verborgen vor Blicken und ohne öffentliche Aufmerksamkeit.
Dami fragt kritisch nach: Wie können solche Zustände über Jahre unbemerkt bleiben? Weshalb stuft die Justiz massives Leiden so häufig lediglich als mangelhafte Haltung ein?
Vani erklärt, wie das Gesetz solche Fälle beurteilt, welche juristischen Hürden bestehen und wo die Grenzen des Systems sichtbar werden.
TierCrime mit VanDam erzählt wahre Fälle von Tierquälerei aus der Schweiz.
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