Atze Schröder wirbt für fleischfreie Ernährung
Comedy-Star Atze Schröder lebt seit 2,5 Jahren fleischfrei. Für PETA präsentiert er sein Motiv «Pflanzenfresser».
In gewohntem Look und mit frechem Auftreten präsentiert Atze für PETA jetzt sein Motiv «Pflanzenfresser».
«Ich lebe seit rund 2,5 Jahren fleischfrei, aus vielerlei Anlässen: Der erste ist ethisch, denn es heisst doch immer, Tiere sind unsere Freunde. Und die kann man doch nicht essen! Mein Blutdruck war nach sechs Wochen pflanzlicher Ernährung wieder völlig normal.»
Vegane Menschen leben meist gesünder
Eine ausgewogene vegane Ernährung ist gesund und für alle Altersgruppen und Lebensphasen geeignet. Vegan lebende Menschen nehmen laut der Academy of Nutrition and Dietetics weniger ungesunde gesättigte Fette zu sich und verzehren mehr gesundheitsförderliche Lebensmittel.
Produkte tierischer Herkunft sind Klimakiller
Die landwirtschaftliche Tierhaltung ist einer der Hauptverursacher der grössten Umweltprobleme unserer Zeit, einschliesslich der Klimakatastrophe. Insgesamt sind bis zu 20 Prozent der weltweiten Treibhausgase der Tierwirtschaft zuzuschreiben. Die Produktion von 100 Gramm Eiweiss von Rindfleisch verursacht 36 Mal mehr CO2-Äquivalente als die Produktion von 100 Gramm Eiweiss aus Erbsen.
Über 720 Millionen getötete Landlebewesen pro Jahr
Allein in Deutschland werden jährlich über 720 Millionen Landlebewesen wegen ihres Fleisches, ihrer Milch oder ihrer Eier ausgebeutet. Ganz gleich, ob «bio» oder konventionelle Haltung: 100 Prozent der Tiere werden, lange bevor sie ihre natürliche Lebenserwartung erreichen, getötet. Mehr zum Thema Tierrechte und Tierschutzprobleme.
| Sie können mit Barmherzigkeit allen Tieren und unserem Planeten helfen. Wählen Sie Mitgefühl auf Ihrem Teller und in Ihrem Glas. Go vegan. |
Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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