Warum die Hobby-Jagd die Bevölkerung nicht schützt, sondern gefährdet

Seit Generationen verkauft uns die Hobby-Jagd ein Versprechen: Sie reguliere die Natur, halte die Bestände gesund und schütze so die Bevölkerung vor Krankheiten. Das klingt verantwortungsvoll. Doch die moderne Wissenschaft zeichnet ein anderes Bild. An gleich mehreren Stellen kehrt sich dieses Schutzargument ins Gegenteil. Wer die Bevölkerung wirklich schützen will, muss die Beutegreifer bewahren, statt sie zu erlegen.