In Ecuador sind Ozelots ausgewildert worden, mit denen zuvor illegal gehandelt wurde.

Mehr als 6000 Wildtiere wurden im vergangenen Jahren gerettet.

In Ecuador sind sechs aus dem illegalen Wildtierhandel gerettete Ozelots ausgewildert worden. Die sechs Weibchen seien im Nationalpark Cotacachi Cayapas nahe der Grenze zu Kolumbien freigelassen worden, teilte das Umweltministerium am 11.9.2021 mit.

Die Tiere waren ein Jahr lang im James Brown Rescue Center aufgepäppelt worden, bevor sie in die Freiheit entlassen wurden.

Um sie in Zukunft besser identifizieren zu können, wurden ihnen Mikrochips eingesetzt. Die nachtaktiven Wildkatzen seien in einem Gebiet freigelassen worden, «in dem Menschen keinen Kontakt zu ihnen haben und sie in ihrem natürlichen Lebensraum leben und sich frei entwickeln können», erklärte Placido Palacios vom James Brown Rescue Center.

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