Weiterbildung für Jäger

Die Wildtierkiller

Praktisch alles was, grausam, unnötig und herzlos ist, wird von Jagdverbänden gefördert.

Jeder Verein hat seine Gesichter. So auch der Vorstand vom Verband Jagd Schweiz. Jener Verein, dessen Mitglieder Jahr um Jahr im vierstelligen Bereich in Gesetz-Übertretungen involviert sind. Anrüchige Gestalten in dieser Organisation haben sich auch auf der Teppichetage eingenistet. Jene, die unter anderem bei der IG Wild beim Wild, den Staatsanwaltschaften, Zeitungsredaktionen usw. Druck machen, wenn man die Wahrheit über das Jagdunwesen schreibt. Wegen Hobby-Jägern leiden Wildtiere in der Schweiz.

Oder jener, der vor kurzem die tierquälerischen Widerhaken beim Angeln wieder salonfähig machen wollte. Fabio Regazzi (CVP) bekämpfte übrigens auch den Nationalpark Locarnese und hat nicht nur der Tessiner Bevölkerung damit grossen Schaden zugefügt. Neben der Steigerung des Tourismus-Images der Region schätzte die Direktion des Nationalparks, dass in den nächsten 10 Jahren 250 bis 300 Millionen Franken durch die Schaffung von rund 200 direkten und indirekten Arbeitsplätzen hätten generiert werden können. Die Hobby-Jäger zogen es vor, weiterhin Krieg gegen die Wildtiere führen zu wollen, dies zum Schaden des Allgemeinwohls. Oder die unredlichen Absichten des Präsidenten, Hanspeter Egli, die in diesem Beitrag filmisch dokumentiert sind. Und Tarzisius Caviezel, dessen Suchhunde wildern und von dem Hobby-Jäger angeblich geschlagen werden.

Vorstand und Geschäftsführer David Clavadetscher von Jagd Schweiz

Immer wieder versuchen Akteure aus diesem Vorstand (Tarzisius Caviezel, Thomas Hüssy, Peter Zenklusen, Jean-Claude Givel, Franco Scodeller, Hanspeter Egli, Fabio Regazzi, Enrico Capra, Adrian Zumstein) vom Verband Jagd Schweiz und der Geschäftsleitung (David Clavadetscher via Sandona Gmbh), auch die IG Wild beim Wild zu sabotieren, indem sie in Strafanzeigen verlangen, ganze Artikeln, die das leidige Treiben der Hobby-Jäger entlarven, zu löschen. So zum Beispiel dieser Artikel oder diesen Flyer. Bisher sind die Richter mehrheitlich den abstrusen Forderungen nicht nachgekommen, ganze Beiträge zu löschen, nur weil einzelne Worte nicht stimmig sind, die auf das zarte Gemüt der Hobby-Jäger gedrückt haben. Da die Redaktion von der IG Wild beim Wild bei ihren Dokumentationen nicht blumige, sondern offensichtlich wahre Worte verwendet, wurden wir von der Judikative im Jahr 2018 rechtskräftig mit einer Busse von 300.– Franken wegen Verleumdung abgestraft.

Jagd Schweiz

Es wird von der IG Wild beim Wild sprachlich bewusst von einer künstlerisch-kämpferischen Ausdrucksweise Gebrauch gemacht – Klartext eben. Der Klartext ist nichts im Vergleich dazu, was Hobby-Jäger heute den Wildtieren und Menschen an sinnloser, brutaler, grausamer Gewalt und Leid antun.

Nur weil die Opfer der brutalen Aktivitäten der Hobby-JägerInnen nicht 100 % menschlicher Natur sind, bedeutet dies für die IG Wild beim Wild nicht, dass die Taten deren weniger abscheulich sind. Zudem widersprechen Taten der heutigen Hobby-JägerInnen auch diametral mehreren Artikeln des schweizerischen Tierschutzgesetzes zum Beispiel Art. 26 und Art. 4.

Niemand darf ungerechtfertigt einem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen, es in Angst versetzen oder in anderer Weise seine Würde missachten. Das Misshandeln, Vernachlässigen oder unnötige Überanstrengen von Tieren ist verboten.

Wildtiere haben keine Stimme und können bei angeblich demokratischen Entscheidungen auch nicht mitreden. Wir von der IG Wild beim Wild geben als Anwälte und Wildhüter für die Wildtiere den Schutzbedürftigen eine Stimme. Im Einklang mit wissenschaftlichen und wild-biologischen Erkenntnissen.

Wildtiere haben auch Gefühle und Emotionen. Sie können leiden, trauern und Freude empfinden. Sie leben wie wir Menschen in Familienverbänden und Sozialstrukturen, welche die heutigen Hobby-Jäger meist zum Spass zerschiessen.

Aus verschiedenen Gründen, hat die IG Wild beim Wild unlängst eine Strafanzeige gegen diesen Verband eingereicht, welche HIER in einer Zusammenfassung einsehbar ist.

Der Verein

Dubiose Jägerverbände entstanden laut Jägern auch, um gegen die Beutegreifer (Fuchs, Luchs, Wolf und Co.) – ihre Beutekonkurrenten vorgehen zu können und dies machen sie bis heute. Dies ist wohl ein Hauptgrund, weshalb den Hobby-Jägern aus allen Himmelsrichtungen Kritik um die Ohren weht.

Jagd Schweiz

Auch der Schweizer Tierschutz (STS) spricht oder verhandelt aus gutem Grund nicht mehr mit dem militanten Verein Jagd Schweiz.

Jagdverbände kultivieren immer auch Respektlosigkeit und eine Gewaltkultur – genau das Gegenteil, wonach ein kultivierter Mensch in unserer Gesellschaft streben sollte. Hobby-Jäger drohen sogar mit einem Bürgerkrieg, sollte zum Beispiel die Fuchsjagd eingestellt werden.

Verein Jagd Schweiz

Jagd Schweiz ist der Dachverband der Schweizer Hobby-Jäger. Der Verband vertritt laut Statuten die Interessen von rund 30’000 Jägerinnen und Jägern aus allen Landesteilen im In- und Ausland. In ihrer Funktion trägt der militante Verein die Verantwortung dafür, dass es in der Schweiz diesen fragwürdigen Verband gibt, dessen Mitglieder laut Medienberichten nachweislich Jahr um Jahr im vierstelligen Bereich in Gesetzesübertretungen, wie Verstösse gegen das Jagdrecht, Wilderei, Waffenschmuggel, Umwelt – und Verkehrsdelikte, Tierschutzverstösse und weitere Straftaten involviert sind.

So gibt es zum Beispiel laut dem Amt für Jagd und Fischerei im Kanton Graubünden jedes Jahr über 1’000 Anzeigen und/oder Bussen gegen Hobby-Jäger, die über die kantonalen Verbände diesem Verband Jagd Schweiz unterstellt sind.

2018: 1114 Anzeigen und Bussen
2017: 1384 Anzeigen und Bussen
2016: 1201 Anzeigen und Bussen
2015: 1298 Anzeigen und Bussen
2014: 1102 Anzeigen und Bussen
2013: 1122 Anzeigen und Bussen
2012: 1089 Anzeigen und Bussen

Offenbar sind diese Hobby-Jäger weder gut ausgebildet, noch haben sie eine gesunde moralische Hygiene.

Rechnet man diese Zahlen auf die ganze Schweiz hoch, erreicht man strafrechtliche Dimensionen, die so in einem Rechtsstaat nicht tragbar sind!

Das Gewaltmonopol gehört mit professionellen Wildhütern in die Hände des Staates und nicht an Jägerbanden delegiert.

Hobby-Jäger sind der übertragenen Verantwortung längst nicht mehr gewachsen und verunreinigen die Staatskasse mit Blutgeld aus ihren schäbigen Hobbys.

Die IG Wild beim Wild führt eine Liste mit Straftaten von Schweizer Hobby-Jägern, die es in die Medien geschafft haben.

Es gibt keine Verbände mit Rechtsstatus in der Schweiz, deren Mitglieder dermassen in der Kriminalität verwurzelt sind, wie beim Verband Jagd Schweiz.

Insbesondere bei der Jagd und den Hobby-Jägerinnen und Jäger ist es elementar, dass die Bevölkerung ganz genau hinschaut. Nirgendwo wird so viel mit Unwahrheiten und Fake-News manipuliert. Gewalt und Lügen gehören zur gleichen Münze. Die Hobby-Jagd ist seit Jahrzehnte nichts anderes als eine permanent kostenintensive Baustelle, Flickenteppich und Streitpunkt für die Politik, Forst, Landwirtschaft, Verwaltungen, Justiz, Krankenkassen, Versicherungen, Tierschutz-, Umwelt- und Naturschutzorganisationen, Polizei, Bund, Medien usw.

Hauptverbreiter des Fuchsbandwurmes ist nicht etwa der Fuchs, sondern es ist hauptsächlich der Zwischenwirt Maus. Und diese verbreiten sich fleissig, auch Dank der Fuchsjagd prächtig und stecken jedes Fuchsbandwurm verbreitende Tier an – so auch Hunde und Katzen, welche nicht regelmässig entwurmt werden! In fuchsjagdfreien Gebieten, so auch in Luxemburg, Kanton Genf, Nationalpärke usw. gab es keinen Anstieg auch dieser Erkrankung. Füchse lassen sich notfalls leicht durch Köder impfen – wird in vielen Stadtgebieten längst gemacht. Hobby-Jäger verbreiten laut Studien mit ihren schäbigen Freizeitaktivitäten sogar Krankheiten!

Mitglieder von Jagdverbänden haben Beziehungen mit Vertretern der Macht im Allgemeinen. Weiter bedienen sie sich unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel (Angstmacherei, Lügenpropaganda, Jägerlatein usw.) um Einfluss auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft zu nehmen.

Nicht nur wissenschaftliche und wildbiologische Fakten werden von anstössigen Jagdvereinen einfach unter den Teppich gekehrt.

Für staatliche Wildhüter gibt es, wie beim Vorbild im Kanton Genf keinen Grund, tierquälerische Jagdmethoden wie die Bau-, Treib-, Drückjagd usw. zu praktizieren. Es gäbe keine missbrauchten Jagdhunde. Keine unötigen Jagden auf Wildtiere wie der Fuchs. Ein Alkoholverbot im Wildtiermanagement wäre etabliert usw. Sanitarische bzw. therapeutische Abschüsse der WildhüterInnen sind nicht das Gleiche, wie eine regulatorische Bejagung anhand des Jägerlateins oder falsch verstandener Naturerfahrung!

Hobby-Jäger reagieren immer widerwillig auf Initiativen des gesunden Menschenverstandes. Tier- und Artenschützer führten im Jagdwesen zu mehr Wildtierschutz. Die Abschaffung von Tellereisen oder das Verbot der Vogeljagd mit Leimruten usw. Der gesunde Menschenverstand war und ist die treibende Kraft, damit die Jagdzeiten eingeschränkt und die Anzahl an jagdbaren Arten reduziert werden. Um die Ausrottung von Tierarten zu verhindern, haben Tierschützer den Jägern die moralische Verpflichtung zur Pflege und Hege auferlegt. Die Ethik der Jäger (sofern es so etwas überhaupt gibt) rennt traditionell immer dem Zeitgeist hinterher.

Da die Staatsanwaltschaften unter anderem genau wegen solchen Vertuschungsaktionen wie aus der Ecke von Jagd Schweiz stark überlastet sind, ist sie noch nicht dazu gekommen, die Strafanzeige der IG Wild beim Wild gegen Jagd Schweiz abschliessend zu bearbeiten. Der Geschäftsführer der Hobby-Jäger-Bande schreckt jedoch in der Zwischenzeit auch vor schriftlichen Nötigungen nicht zurück.

…”Weiter stellen wir fest, dass weder von der Staatsanwaltschaft St. Gallen noch Aargau je eine Strafklage bei Herrn Egli oder bei Herrn Clavadetscher eingetroffen ist. Entsprechend erwarten wir, dass Sie auch dies Berichterstattung per sofort löschen.” Ist der Wortlaut einer E-mail vom 22.8.2018 des pöbelnden Geschäftsführer, David Clavadetscher, vom Verband Jagd Schweiz an die IG Wild beim Wild.

Ein Ständeratskandidat

Thierry Burkhart

In einer E-mail vom 11. September 2016 wird klipp und klar kommuniziert, dass der FDP Ständeratkandidat 2019 aus dem Aargau, Thierry Burkhart, die unheilige Allianz als Anwalt anführt, um die IG Wild beim Wild mundtot zu machen und von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

Dabei ist kein Aufwand zu gross, um die Demokratie, Presse- und Meinungsfreiheit usw. zu manipulieren.

Als Beweis (Punkt 2) kann zum Beispiel die Forderung von Jagd Schweiz sein, willkürlich einen ganzen Artikel über eine Volksinitiative zu löschen, die diesem Verband nicht passt, weil darin das ganze Jägerlatein und die krummen Machenschaften entlarvt werden.

Diese Leute von Jagd Schweiz jagen, terrorisieren, verletzen und töten wehrlose Tiere – oftmals nur zum Spass oder aus Langeweile. Jagdkritik können die Hobby-Jäger jedoch nicht vertragen.

Es ist nun mal die Aufgabe von der IG Wild beim Wild, den Wildtieren eine Stimme zu geben, da sie sich sonst vor feigen Heckenschützen nicht wehren können.

Der Verband Jagd Schweiz hat vor ein paar Wochen gegen die IG Wild beim Wild erneut, wie weinende Schulmädchen, eine willkürliche Anzeige wegen Verleumdung eingereicht – mehr dazu später in einem anderen dokumentarischen Artikel.

Das zudem undemokratische Vorgehen vom Verband Jagd Schweiz widerspricht auch dem Recht der Pressefreiheit. In der Schweiz gilt dazu immer noch die freie Meinungsäusserung laut Art. 19 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Genau dies wird in den Strafanzeigen von Jagd Schweiz gegen die IG Wild beim Wild wiederholt nicht respektiert.

Wenn Reaktionen über den Verein Jagd Schweiz von der IG Wild beim Wild existieren, dann nur, weil Jagd Schweiz ständig Öl ins Feuer giesst und die IG Wild beim Wild dies ordnungs- und pflichtgemäss öffentlich dokumentiert.

Die Gesellschaft hat ein öffentliches Interesse und Recht, über diese Akteure aus dem Umfeld von dem sektenartig agierenden Verein Jagd Schweiz Bescheid zu wissen.

Und, dass man als normaler Bürger ab dem unendlichen Unfug seitens der Hobby-Jäger auch mal die Contenance verliert, kann man einem nicht wirklich übel nehmen. Zudem man ja persönlich auch nicht davon profitiert, sondern einfach nur Tierschutz macht, denen eine Stimme gibt, die keine haben und die leidtragenden sind.

Interessen-Gemeinschaft

Wild beim Wild


Die IG Wild beim Wild ist eine gemeinnützige Interessen-Gemeinschaft, die sich für die nachhaltige und gewaltfreie Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung einsetzt, wobei die IG sich auch auf die rechtlichen Aspekte des Wildtierschutzes spezialisiert hat. Eines unser Hauptanliegen ist, in der Kulturlandschaft ein zeitgemässes und seriöses Wildtiermanagement nach dem Vorbild vom Kanton Genf einzuführen – ohne Hobby-Jäger aber mit integren Wildhütern. Das Gewaltmonopol gehört in die Hände des Staates und nicht an Hobby-Jäger-Banden delegiert.