Umweltschutz

Billa macht vegane Pionierarbeit

Unsere Ernährung wirkt sich nicht nur auf unseren Körper aus, sondern auch auf den Planeten.

Was wir kaufen ist nicht nur eine persönliche, sondern auch eine politische Entscheidung. Wer sich bewusst ernährt, tut nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern leistet auch einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz.

In den letzten Jahren haben Regionalität, Tierwohl, Bio und Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung gewonnen. Deshalb hat es sich BILLA zur Aufgabe gemacht, diese Themen aktiv in den Fokus zu rücken – zum einen durch eine Vielzahl an Eigenmarken und zum anderen durch bewusstseinsbildende Kampagnen.

Bewusste Ernähung boomt

So dreht sich während der neuen, über den Sommer laufenden Kampagne »Good Food« alles um nachhaltigen Genuss. Dies ist auch Thema des neu gegründeten »BILLA Good Food Board« – einem Beirat von Gastronomen, Ernährungswissenschaftlern, Profi-Sportlern und Foodies, die sich alle für bewusste, gesunde, pflanzliche und nachhaltige Ernährung engagieren.

Mission von »BILLA Good Food Board« ist es, mit Mythen und gefährlichem Halbwissen aufzuräumen, Sensibilität für die klimatischen Auswirkungen von Ernährung zu schaffen, Alternativen aufzuzeigen, Tipps und Tricks sowie einfach nachzukochende Rezepte zu verraten. BILLA möchte damit zeigen, wie einfach gesunde Ernährung in den Alltag integriert werden kann – ohne dabei auf Genuss verzichten zu müssen.

Immer mehr Menschen sind alternativen Ernährungsformen gegenüber aufgeschlossen oder suchen nach mehr Abwechslung im Alltag. Auch stellen sich viele die Frage, welche Auswirkungen ihre Kaufentscheidungen auf Klima, Tierwohl und letztendlich auf ihre Gesundheit haben. Sie alle möchten wir mit dem »BILLA Good Food Board«, das als Plattform für Austausch und Inspiration ins Leben gerufen wurde, unterstützen.

BILLA-Vorständin Elke Wilgmann

Fokus »plant based«

BILLA hat im Rahmen des BILLA Österreich Reports, der grössten repräsentativen Studie zum Thema Wohlbefinden in Österreich, die Vorlieben, Wünsche und Ambitionen der Österreicher zu ihrer Ernährung erhoben – dabei zeigt sich, dass jede sechste Person (17 %) in Österreich künftig ihren Fleischkonsum reduzieren möchte. Ein Viertel der Befragten (25 %) zählt sich selbst bereits zur Gruppe der Flexitarier. Die Gründe für den Fleischverzicht sind vielfältig: Mit 84 % liegt das Tierwohl bzw. der Tierschutz an erster Stelle, gefolgt von Klimaschutz (76 %) und gesundheitlichen Aspekten (68 %). 62 % geben ihre Fitness bzw. ihr Wohlbefinden als Beweggrund an.

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