Tierrechte

Über 100 Musiker werben für neuen Tierschutzfilm

Protest hat in der Musikwelt schon immer eine grosse Rolle gespielt, und im Laufe der Geschichte haben Künstler ihre Musik und ihre Plattformen genutzt, um zu Veränderungen aufzurufen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Ein neuer Dokumentarfilm, der die Geschichte und die Verbindung von Musik und Tierschutz beleuchtet, ist erschienen.

Der Film mit dem Titel „Taking Note – The Animal Rights Music Documentary“ enthält über 100 Interviews mit Künstlern aller Genres und versucht, zwei zentrale Fragen zu beantworten: „Wäre die Tierrechtsbewegung ohne die Musik da, wo sie heute ist?“ und „Wäre die Musikwelt heute noch dieselbe, wenn es die Tierrechtsbewegung nicht gäbe?

Mitglieder von Fall Out Boy, Misfits, No Doubt, Enter Shikari, Arch Enemy, Against Me!, Cro-Mags, Neck Deep, Goldfinger, Creeper, Napalm Death und anderen haben daran teilgenommen, ebenso wie Vertreter von PETA und Sea Shepherd.

In diesem Film wird nicht nur eine Geschichte erzählt, die noch nie zuvor dokumentiert wurde, sondern es kommen auch einige der grössten Musikstars der Welt aus verschiedenen Genres und Epochen zu Wort, was einen völlig neuen Blick auf die Musikwelt ermöglicht, den es so noch nie gegeben hat.

Von klassischen Komponisten, die sich für Tiere einsetzen, über die Beatles, die sich über Trophäenjäger lustig machen, bis hin zu Musikern, die sich für die Rettung der Wale einsetzen, dem legendären Prince, der sich gegen die Wollindustrie ausspricht, Morrissey, der Fleisch bei seinen Konzerten verbietet, und der Animal Liberation Front, die ein Plattenlabel gründet, die Schaffung eines vollständig veganen Musikgenres, Billie Eillish, die bei ihren Millionen Fans für den Veganismus wirbt, wie Moby ein Musikfestival für Tierrechte ins Leben rief und sogar die Geschichte eines American Idol-Kandidaten, der von der Bühne ins Schlachthaus kam – das sind nur einige der erstaunlichen Geschichten, die dieser Film erzählen wird.

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