Luca Maggi, Gemeinderat Grüne Stadt Zürich

Die Stadt Zürich macht es vor: das Stadtgebiet inklusive den Wäldern, sind heute schon Wildschongebiete und werden von Wildhütern betreut. Studien und Erfahrungen belegen, dass sich der Wildtierbestand ohne Bejagung weitgehend selbst reguliert. Durch die Bejagung der Wildtiere steigt deren Geburtenrate, da sich diese durch den Jagddruck und die Dezimierung ihrer Art schneller reproduzieren. Dies führt zwangsläufig zu einer unerwünschten künstlichen Vermehrung, welche von der Jägerschaft wiederum als Legitimation für eine Regulierung durch die Jagd aufgeführt wird. Darum brauchen Tiere Wildhüter und keine Jäger.

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Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.