Ariwa

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Jagd bedeutet Leid und Tod für leidensfähige Mitgeschöpfe und schadet dem Gleichgewicht der Natur. Alle wesentlichen von der Jägerschaft genannten Gründe für die Jagd sind heute wissenschaftlich widerlegt.Ließe man der Natur ihren Lauf, würden sich die Tiere dem Platz- und Nahrungsangebot anpassen und sich nicht in unnatürlich hohem Maße fortpflanzen, wie es durch die Eingriffe der Jäger geschieht. Heute wieder einwandernde große Raubtiere wie der Wolf werden nicht selten von Jägern als „Nahrungskonkurrenten“ heimlich aus dem Weg geschossen. Es gibt keinen rationalen Grund für die Jagd – es sei denn, man sähe die Lust am Töten oder das Sammeln von Trophäen als solchen an.

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Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

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