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Jäger und Naturschutz

Die Jagd hat versagt. Seit Jahrzehnten versuchen die Hobby-Jäger Wildtierpopulation zu regulieren, was ihnen bis heute auf eine zivilisierte Art und Weise nicht gelungen ist.

Der Irrtum ist im Hobby-Jäger

Beliebtheitswerte der Jäger sind auch in den Social Medias desaströs. Die Wahrheit wird immer so geschildert, als befände sie sich in deren Hand. Doch wo liegen die eigentlichen Gründe für ihr Handeln: zu töten – Jägerinnen und Jäger, die Frauen und Herren über Leben und Tod im Wald?

In die ewigen Jagdgründe mit der Jagd

Jäger beschreiben die Jagd als grosse Leidenschaft, die eine starke Faszination ausübt. Im Wort Leidenschaft klingt der Beilaut von etwas Zerstörerischem und Leiden-Schaffendem mit. Bei der Jagd geht es um entfesselte Gier, Egoismus, Gewalt und Selbstdarstellung – keine Tugenden, sondern Unkultur und Tierquälerei.

Jäger werden gelobhudelt

Niemand richtet mehr Schaden am Wald an, als der Mensch. Ständig werden aus Gier und Unwissen Bäume gefällt. Ganze Parzellen plattgemacht, mit der Ausrede der Waldverjüngung. Die richtige Art der Waldbewirtschaftung hat einen viel grösseren Einfluss auf dessen Schutz. Der Wildverbiss ist dabei nur untergeordnet ein Problem. Dennoch…

Brutstätte des Terrors Die Jagd

Wild beim Wild war es immer schon ein grosses Anliegen, die Jägerschaft bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. In der Tat haben viele Menschen ein völlig falsches Bild, was die Jagd und die Beteiligten betrifft.

Achtung Sektengefahr

Jäger manipulieren, drangsalieren und terrorisieren. Die Achse des Bösen führt nicht nur durch den Irak, Afghanistan, Syrien oder Nord Korea. Sie führt durch unsere Nachbarschaft. Die Massenvernichtungswaffen sind auch die modernen Jäger.

Giftkeule im Wald Foto: Archiv LWF

Im Schweizer Wald wurden 2018 rund 700 Kilogramm hochtoxische Insektizide auf gefällte Stämme gespritzt. Dies zeigen Recherchen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Müsste der Wald nicht als Holzlager herhalten, wäre der Gifteinsatz unnötig, wie das Beispiel Glarus zeigt. Die AefU fordern ein Verbot der Giftkeule im…

Advent Schmuck

Selbst gemachter Adventsschmuck ist dekorativ, günstig und liegt voll im Trend! “Beim Spaziergang findet sich so manches Deko-Stück direkt am Wegesrand”, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. “Gegen das Sammeln ist nichts einzuwenden, wenn man nicht querfeldein durchs Gelände tobt, den Waldboden abgrast und die Wildtiere…

Eichhörnchen

Wenn im Morgentau Spinnweben wie verlorene Haarnetze alter Frauen in den Sträuchern und Büschen hängen, dann ist Altweibersommer. In der Natur öffnen sich die Herbstblumen: Astern, Sonnenhut und Fetthenne zaubern ein letztes Farbenspiel vor dem Winter in die Landschaft. “Jetzt beginnt eine bunte Jahreszeit; für die Wildtiere ist…

Der Wintersturm Burglind, der am 3./4. Januar 2018 über die Schweiz fegte, hat in allen Kantonen ausser dem Tessin zu Waldschäden geführt. Gemäss einer Umfrage des Bundesamts für Umwelt BAFU bei den Kantonen beträgt die zu Boden geworfene Menge Holz insgesamt rund 1,3 Millionen Kubikmeter, was einem Viertel…

Unter Nutztierhaltern und Jägern hat der Wolf wenig Freunde – bei Förstern ist er um so beliebter. Wolfsrudel können helfen, zu grosse Hirsch- und Rehpopulationen zu kontrollieren. Erste Belege dafür gibt es am Calanda-Massiv im Churer Rheintal. Wie an vielen Orten der Schweiz bedrängen zu viele Hirsche und…

Ein Baum wird von einer versteckten Kamera für 365 Tage gefilmt. Die Buche im Parco Nazionale d’Abruzzo in Italien wird von Hirsche, Dachse, Wildschweine, Bären, Wölfe, Füchse usw. frequentiert. Auch wenn für uns Menschen die meisten Bäume gleich aussehen, hinterlassen sie für die Wildtiere eine Botschaft mit deren…