Tag

Tierrechte

Browsing

Es ist kein Jagd- und Schutzgesetz für wildlebende Säugetiere und Vögel, das vom Parlament beschlossen wurde, vielmehr ist es ein Jägerschutz- und Abschussgesetz. Eine Rechtsgrundlage, die den Schutz wildlebender Tiere im Titel trägt, gleichzeitig den Schutzstatus einer Anzahl Tierarten massiv herabsetzt und Tierquälereien weiterhin zulässt, ist für den…

«Weniger Fleisch = weniger Hitze», skandierten Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace am Donnerstag auf der Place des Nations in Genf.

PETA Asien veröffentlichte aktuell Aufnahmen einer neuen Ermittlung auf Kaschmirfarmen und in Schlachthöfen in China und der Mongolei – den beiden Ländern, die zusammen für 90 Prozent der weltweiten Kaschmirproduktion verantwortlich sind. Das Enthüllungsvideo zeigt Arbeiter, die völlig verängstigte Ziegen zu Boden drücken. Die Tiere schreien vor Schmerzen, wenn ihre…

Am 17. August 2019 werden weltweit wieder Zehntausende für Tierrechte auf die Strasse gehen. So auch in Zürich!

Zum Tag der gewaltfreien Erziehung am 30. April erinnert PETA daran, dass Tiere in Zoos und Zirkussen noch immer durch psychischen Druck und körperliche Gewalt „erzogen“, dressiert und vorgeführt werden. Die Dressur von Wildtieren wie Elefanten, Löwen und Tigern basiert weltweit anerkannten Experten zufolge stets auf Zwang und…

Überraschend soll ab dem 25. April 2019 die englische „General Licences“ widerrufen werden. Bei den „General Licences“ handelt es sich um Verfügungen, welche die Erlegung von verschiedenen Vogelarten regeln. Von dem Verbot betroffen sind insgesamt 16 Arten. Dazu zählen neben Rabenvögeln, Kanadagänsen, Tauben auch Nilgänse und Möwen.

Die Schweiz feiert dieses Jahr ihr vierzigjähriges Produktionsverbot von Produkten aus der Stopfmast, allen voran die Delikatesse «Foie gras». Trotz hiesigem Stopfmast-Verbot werden jährlich jedoch mehr als 200 Tonnen «Foie gras» importiert. Eine schweizweit repräsentative Umfrage von VIER PFOTEN hat ergeben, dass sich 74 % der Schweizer Bevölkerung…

In der Nacht auf Mittwoch stürmten Aktivisten des Vereins «269 Libération Animale» ein Schlachthaus des Schweizer Fleischverarbeiters Bell. Laut dem Verein sind 134 Aktivisten aus England, Belgien, Frankreich, Italien und der Schweiz seit etwa 2.30 Uhr vor Ort im Kanton Solothurn und haben den Betrieb und die Abläufe…

Elefanten für kommerzielle Zwecke missbraucht: Von Mai bis Juli 2018 entstandene und heute von PETA veröffentlichte Aufnahmen zeigen, wie die Tiere im Zoo Wuppertal von den Zoowärtern gewaltsam unterworfen werden, für Fotos mit Besuchern posieren und Tricks zeigen müssen.

Rund 500 Tierschützer und Tierrechtler haben am Samstag den 25.8.2018 in Genf gegen die Diskriminierung von Tieren demonstriert. Sie verlangten, dass auch die Interessen der «anderen empfindsamen Lebewesen» respektiert werden.

Luxemburg hat ein neues Tierschutzgesetz. Der Text wurde einstimmig von den Parlamentariern angenommen. Mit dem neuen Gesetz gesteht Luxemburg als zweites Land nach der Schweiz Tieren eine Würde zu, die es zu schützen gilt. “Früher wurden Tiere als Arbeitsgerät oder Transportmittel eingesetzt”, sagte der zuständige Landwirtschaftsminister Fernand Etgen…

„Musik ist Liebe“ – so lautet das Motto der Friedenssängerin MORGAINE, die nun im gar nicht mal mehr so zarten Alter von 23 Jahren ihr Debütalbum „Wir sind Eins“ präsentiert. 

Um die erbarmungslose Verfolgung eines unserer interessantesten Beutegreifer (Vertreter der Familie der Hunde) zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd auf der Niederjagd in der Schweiz sei notwendig, weil die Fuchsbestände ansonsten überhandnähmen – eine längst überholte Ansicht!

Jüngst machte die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus krasse Missstände in mehreren Schweizer Hühnermast-Anlagen publik. Nun wird die Justiz eingeschaltet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) reicht gegen fünf Betriebe Strafanzeige wegen Tierquälerei ein.

„Trophäenjäger“ verbringen ihre Freizeit damit, wehrlose Tiere zu verletzen und zu töten, um sich anschliessend in Jägerkreisen mit den leblosen Körpern ihrer Opfer – den „Jagdtrophäen“ – zu rühmen.

Als einer der ersten Grundstücksbesitzer in Nordrhein-Westfalen hat André Hölscher (39) seine zehn Hektar Land in Ladbergen (Kreis Steinfurt) als jagdfreie Zone erklärt – aus ethischen Gründen. Seitdem darf auf Hölschers Anwesen nördlich von Münster niemand mehr jagen.