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Graubünden: Die miserabelsten Schützen sind die Jäger

Jeder zehnte Hirsch wird in Graubünden nur angeschossen statt erlegt.

Bündner Jäger haben in den fünf Jahren von 2012 bis 2016 insgesamt 56’403 Hirsche, Rehe, Gämsen und Wildschweine erlegt. In 3836 Fällen wurden diese Tiere aber lediglich angeschossen, berichtet die Rundschau vom SRF.

Dies geht aus den statistischen Daten für das sogenannte Schweisshundewesen hervor, welche Michael Eichhoff vom Amt für Jagd und Fischerei des Kantons Graubünden öffentlich gemacht hat. 

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Zürich: Anti Pelz Demo 21.10.2017 um 14:00

Der Herbst ist da und mit ihm auch eine Steinzeit-Mode, die in den letzten Jahren wieder salonfähig geworden ist: Das Echtpelz-Tragen.

Im Vordergrund stehen dabei nicht mehr die klassischen Pelzmäntel, sondern vor allem Pelz-Accessoires wie Bordüren an Jacken, Stiefeln und Mützen. Die Herstellung dieser Produkte ist jedoch nach wie vor mit unvorstellbarem Tierleid verbunden. Obwohl eine grosse Mehrheit der Bevölkerung die grausamen Fang-, Haltungs- und Tötungsmethoden ablehnt, boomt das Geschäft – und die Schweiz hat noch nie so viel Pelz importiert wie heute.

Wildschweingatter in Schleswig-Holstein

Wildschweingatter? Nein, Danke!

Die berüchtigten Schwarzwildgatter stammen Mitte der 50er Jahre aus der ehemaligen DDR.

Bei der Arbeit im Wildschweingatter soll angeblich festgestellt werden, wie sich ein Jagdhund am Schwarzwild verhält. Reagiert der Hund scharf oder zu ängstlich. Die Wildschweine im Gatter sind handaufgezogen und an Hunde und Menschen gewöhnt.