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Tierquälerei

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Trophäenjagd

Tiere für Trophäen zu töten, ist teilweise kriminell, aber immer falsch – eine Unkultur. In den militanten Zeitschriften der Jägerschaft und auf Jagdmessen werben Hobby-Jäger und Reiseveranstalter mit dem „Thrill to kill“ im Ausland.

Jagdfieber

Psychologen, Psychiater und Psychoanalytiker sprechen im Zusammenhang mit der Jagd von psychischen Defekten bei den Hobby-Jägern. Hobby-Jäger wollen töten!

Der moderne Hobby-Jäger profitiert blutrünstig vom Leid anderer, um seine eigenen Interessen der Gesellschaft aufzuoktroyieren. Es ist ja nicht so, dass jemals ein Hobby-Jäger für den Nobelpreis vorgeschlagen worden wäre. Das Gemurmel von Arten- oder Naturschutz wird lediglich als Jagdlegitimation aufbereitet, um die wahren Motive zu verschleiern und hält…

In die ewigen Jagdgründe mit der Jagd

Jäger beschreiben die Jagd als grosse Leidenschaft, die eine starke Faszination ausübt. Im Wort Leidenschaft klingt der Beilaut von etwas Zerstörerischem und Leiden-Schaffendem mit. Bei der Jagd geht es um entfesselte Gier, Egoismus, Gewalt und Selbstdarstellung – keine Tugenden, sondern Unkultur und Tierquälerei.

Pferde müssen bei Hitze keine Kutschen mehr ziehen

Bei solch hohen Temperaturen könne es bei den Tieren zu «erheblichen Schmerzen» und Schäden wie Kreislaufversagen bis hin zum Sonnenstich kommen, teilt die Berliner Senatsverwaltung für Justiz mit. Zudem müssen den Pferden ausserhalb des Einsatzes täglich zwei Stunden freie Bewegung auf unbefestigtem Boden eines genügend grossen Auslaufs gewährt…

Graubünden hält an Sonderjagd fest

Die Volksinitiative zur Abschaffung der Sonderjagd, lanciert aus Hobby-Jäger- und Naturschutzkreisen, war mit einer Rekordzahl von über 10’000 Unterschriften eingereicht worden. An der Urne reichte es trotzdem nicht für die Annahme: Das Begehren wurde mit 36’181 zu 30’533 Stimmen bei 49,28 Prozent Beteiligung abgelehnt.

Freiburger Hobby-Jäger versagen bei der Wildschweinregulierung

Mit der neuen Verordnunung reagiert Freiburg auf den starken Anstieg von Wildschweinschäden. Diese Jagd beschränkt sich auf drei Tage pro Woche (Mittwoch, Donnerstag und Samstag) und ist jeweils morgens und abends für eine bestimmte Dauer vor und nach Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang gestattet.

Hobby-Jäger analysieren

Da ist der recht kurze Beitrag von „True Talk“ keine Ausnahme. In diesem Sendeformat des SRF äußern sich Menschen zu bekannten Klischees und Vorurteilen. So antwortet ein Autist z.B. auf die vorurteilsbehaftete Frage, ob alle Autisten sozial unfähige Genies sind. Eigentlich ein gutes Format. Das Problem ist, wenn…

Obwohl die Bogenjagd auf Tiere in Deutschland seit 1976 verboten ist, plant das brandenburgische Umweltministerium eine entsprechende Ausnahmegenehmigung. Damit soll die Bogenjagd auf Wildtiere in Stahnsdorf und Kleinmachnow bis vorerst Januar 2020 gestattet werden. PETA befürchtet, dass mit dem Pilotprojekt ein Präzedenzfall geschaffen werden soll, um die archaische…

Ein vor eine Kutsche gespanntes Pferd ist am Montagnachmittag beim Basler Cortège gestürzt. Das Tier konnte Augenzeugen zufolge etwa 15 Minuten lang nicht aufstehen und erlitt eine leichte Schürfwunde. PETA weist darauf hin, dass schwere Unfälle bei Kutschfahrten und Festzügen keine Seltenheit sind. Die Tierschutzorganisation hat sich nun…

Wildtierschutz Deutschland kritisiert die Fuchsjagd als tierquälerisch. Sozialstrukturen werden zerstört, Welpen wachsen ohne den väterlichen Versorger auf, die natürliche Geburtenbeschränkung weicht dem Elend der massenweisen Fortpflanzung.

Um es vorwegzunehmen – auch wenn Jagdverbände bei jeder Gelegenheit das Gegenteil wiederholen – es gibt in der Regel keine naturschutzfachliche Notwendigkeit für die Fuchsjagd. Der Beitrag der Jagd zum Artenschutz in Deutschland ist negativ: Die Bestände von Fasanen, Rebhühnern, Feldhasen oder Kiebitzen gehen kontinuierlich zurück, obwohl Jahr…

Fuchs

Pelz ist untrennbar mit Leid und Tod von Tieren verbunden. Dennoch versuchen Jagdverbände, Pelz wieder salonfähig zu machen – und nutzen dazu nach Informationen des Aktionsbündnisses Fuchs in erheblichem Masse Steuergelder aus staatlicher Förderung. Grosse Modedesigner und Kaufhäuser – wie zuletzt etwa Breuninger oder Chanel – nehmen zunehmend…

Pelz

15 Prozent der Pelze im Handel stammen aus der Wildnis. Darunter sind auch hunderttausende Felle geschützter Arten, die allein die EU in den vergangenen zehn Jahren eingeführt hat. Vom patagonischen Fuchs bis zum Rotluchs landen die Pelze zahlreicher geschützter Tiere an Jackenkrägen oder Ärmelaufschlägen. Die EU ist einer…

Wolle Schottland

Nachdem PETA Asia im August erstmals Filmmaterial veröffentlicht hatte, das Grausamkeiten innerhalb der englischen Wollindustrie aufdeckte, verdeutlichen aktuelle, auf schottischen Betrieben entstandene Aufnahmen nun die massive Verbreitung von Tierquälerei in der gesamten britischen Wollindustrie. Wieder schlugen Scherer Schafen während der Schur brutal ins Gesicht. Arbeiter vernähten blutige Wunden ohne Schmerzmittel mit Nadel und Faden…

Kuh mit Horn

Das Anliegen war vielen sympathisch, eine Mehrheit fand sich dafür trotzdem nicht. Das Stimmvolk hat die Hornkuh-Initiative am Sonntag mit 54,7 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Rund 187’300 Stimmende sagten Nein, 159’200 legten ein Ja in die Urne. Das Ständemehr verfehlte die Initiative ebenfalls. Mindestens 12 Standesstimmen sind für eine…

Fuchs

Fuchsjagdverbot längst überfällig: Deutschland gilt seit zehn Jahren offiziell als tollwutfrei. Am 28. September 2008 hatte die Bundesrepublik der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) eine entsprechende Erklärung übergeben. Nicht die Jagd auf Füchse, sondern tierfreundliche Impfköder haben die gefährliche Krankheit ausgemerzt.

Elefant Amber Fort

Nach Tuberkulosemeldungen über die bei Amber Fort (Indien) eingesetzten „Reitelefanten“ appelliert PETA an alle Reisenden, Kontakt zu den Tieren zu meiden, das Gebiet nicht zu besuchen und grundsätzlich nicht auf Elefanten zu reiten. Tuberkulose (TB) ist hochgradig ansteckend und kann von Elefanten auf den Menschen übertragen werden. PETA India hat sich in einem Schreiben an das indische…