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Eine neue italienische Studie beleuchtet die 36,6-Milliarden-Euro-Rechnung in Bezug auf Umwelt- und Gesundheitsschäden bei Verbrauchern.

Hauskatzen jagen weniger Wildtiere, wenn die Besitzer täglich mit ihnen spielen und ihnen ein fleischreiches Futter geben, wie  neue Forschungsergebnisse zeigen.

Viele Schweizer Hobby-Jäger gehen im Ausland auf Grosswildjagd und bringen das erlegte Tier als Trophäe zurück. Wenn es sich dabei um gemäss Washingtoner Artenschutzabkommen geschützte Tiere handelt, braucht es eine Bewilligung. Von 2010 bis 2018 erlaubte der Bund 423 solcher Einfuhren – auch umstrittene. Für die grüne Nationalrätin…

Zugvögel sind in Bedrängnis. Der Klimawandel verschiebt das jahreszeitliche Nahrungsangebot, so dass es nicht mehr recht zu ihrem Reiseplan passt. Rastgebiete verschwinden durch Landnutzung oder verändern sich durch den Klimawandel. Vor allem im Mittelmeerraum werden Zugvögel auch gejagt (lesen Sie hier mehr dazu). Und durch massiven Pestizid-Einsatz in der…

Dies ergab eine auf einer Untersuchung der University of Newcastle in Australien basierende Studie im Auftrag des WWF, wie die Umweltorganisation am Mittwoch in Hamburg mitteilte. Die Zahl der wöchentlich von Menschen aufgenommenen Plastikteilchen beträgt demnach bis zu 2000 – das entspricht etwa 21 Gramm pro Monat und…

Die Domestizierung des Pferdes begann erst relativ spät in der Geschichte der Menschheit, vor rund 5.500 Jahren. Dies ist lange nach Hunden, Rindern und Schweinen. Als jedoch die Menschen anfingen, Pferde zu reiten und zu melken, und als sie ihre Fortpflanzung kontrollierten, veränderte sich der gesamte Lauf der…

Tiere für Trophäen zu töten, ist teilweise kriminell, aber immer falsch – eine Unkultur. In den militanten Zeitschriften der Jägerschaft und auf Jagdmessen werben Hobby-Jäger und Reiseveranstalter mit dem «Thrill to kill» auf der Trophäenjagd im Ausland.

Die Anzahl der Jäger, aber auch die der Jägerinnen stetig steigt: Die Jagd würde weiblicher werden, heißt es. Eine Forschungsarbeit aus dem Jahr 2016 beschäftigte sich mit der Rolle der Frau in der Jagd und förderte dabei Erstaunliches zutage.

In einer Studie der Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern wurde die Entstehung von akuten und chronischen Schmerzen nach der Enthornung bei Kälbern untersucht. Die bereits bekannte Studie, die nun publiziert worden ist, zeigt, dass trotz optimaler Betäubung und Schmerzausschaltung sowohl eine akute wie auch eine chronische Schmerz- und Überempfindlichkeit…

Eine Studie zeigt, dass es nur auf 17 Prozent der Schweizer Landesfläche noch Wildnis gibt. Besonders im Hochgebirge gibt es noch grössere zusammenhängende Wildnisgebiete.

Die inzwischen weitverbreiteten blauen Reflektoren am Strassenrand können die Zahl von Wildunfällen laut einer Studie nicht verringern. Bei einer Untersuchung auf 150 Teststrecken in den Landkreisen Göttingen (Niedersachsen), Höxter (Nordrhein-Westfalen) sowie Kassel und Lahn-Dill (beide Hessen) hätten sich die Reflektoren als wirkungslos erwiesen, sagte der Göttinger Waldökologe Christian…

Eine Studie der Washington State University zeigt, dass der Abschuss von Wölfen kein geeignetes Mittel ist, um Viehherden zu schützen – im Gegenteil: Je mehr einzelne Wölfe erlegt werden, desto mehr Herdentiere fallen im Folgejahr den Beutegreifern zum Opfer. „Die Milchmädchenrechnung, weniger Wölfe bedeuten weniger Schafrisse, ist falsch“,…

Im Thurgau gebe es derart viele Wildschweine, dass der Kanton nun die Jagd «ohne Limite» auf die putzigen Tiere freigegeben hat.