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Prof. Dr. Josef Reichholf

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Der hessische Staatsgerichtshof in Wiesbaden befasste sich kürzlich mit einer Klage der FDP-Landtagsfraktion, die sich gegen die 2016 in Kraft getretene Landesjagdverordnung richtet. Die Fraktion kritisiert unter anderem die in Hessen geltende Schonzeit für Waschbären vom 1. März bis 31. Juli eines Jahres, wo es keine Waschbärjagd gibt.

Zum Hubertustag, dem Gedenktag des Heiligen Hubertus von Lüttich am 3. November, kritisiert die IG Wild beim Wild derartige Ausrichtungen des Gottesdienstes. Hubertusmessen, die vornehmlich von Hobby-Jägern mitverantwortet und besucht werden, sind nicht mit der christlichen Ethik der Achtung vor dem Leben vereinbar.

Fuchsjagdverbot längst überfällig: Deutschland gilt seit zehn Jahren offiziell als tollwutfrei. Am 28. September 2008 hatte die Bundesrepublik der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) eine entsprechende Erklärung übergeben. Nicht die Jagd auf Füchse, sondern tierfreundliche Impfköder haben die gefährliche Krankheit ausgemerzt.

Ein im Internet kursierendes Video zeigt mehrere Jagdhunde, die unter den Anfeuerungsrufen eines Mannes eine lebende Katze schütteln, beissen und schliesslich auseinanderreissen. Ein Zeuge gab PETA einen Hinweis auf den mutmasslichen Täter.

Im Rahmen einer Anhörung zur jagdlichen Befriedung von Grundstücken in Österreich beantwortete Prof. Dr. Josef Reichholf Fragen. 1. Welche Auswirkungen hat die Jagd auf das ökologische Gleichgewicht? Wie gewährleistet die Jagd die öffentlichen Interessen der Biodiversität, des Artenreichtums und der Vermeidung von Wildschäden?