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Hobby-Jäger im Kanton Uri festgenommen

Am frühen Dienstagmorgen, 15. September 2020, kurz nach 00.30 Uhr, führte die Kantonspolizei Uri eine allgemeine Verkehrskontrolle durch, dabei wurde ein Personenwagen mit Urner Kontrollschildern in Attinghausen angehalten und kontrolliert.

Tierschutz kritisiert Entwurf zum Bundesjagdgesetz

In einem offenen Brief an Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner kritisieren 16 Tier- und Naturschutzorganisationen den aus ihrer Sicht verfassungswidrigen Entwurf zur Novellierung vom Bundesjagdgesetz. Die Tierschützer fordern das Bundesministerium auf, den Tierschutz bei den Überlegungen mit einzubeziehen und Alternativen zum erhöhten…

Turteltauben Millionen zum Abschuss frei

Trotz teilweise dramatischer Bestandsrückgänge eröffnen viele EU-Länder in den nächsten Tagen wieder die Jagd auf Zugvögel. Auf der Abschussliste stehen die Turteltaube, in Deutschland Vogel des Jahres 2020, Lerchen, Kiebitze sowie zahlreiche andere hierzulande gefährdete Arten. Insgesamt werden…

Wallis Systematische Wilderei

Eine Erhebung der Universität Bern ergab, dass die Bestandesdichte des Luchses im Kanton Wallis aussergewöhnlich niedrig ist. Der Luchs ist das Opfer zahlreicher Wilderei im Wallis, wie die kürzlich durchgeführte Studie und Zeugnisse des RTS-Programms „Mise au Point“…

Julia Klöckner ruft wegen „Mäuseplage“ zum Gifteinsatz auf

Jeder Fuchs zählt: Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner erklärt Feldmäuse in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen einem Medienbericht zufolge zu einer regelrechten „Plage“. Die Lösung sieht Klöckner in der Erweiterung des Spielraums der Bundesländer zur Bekämpfung von Mäusen.

Alles über das missratene #Jagdgesetz : https://wildbeimwild.com/category/jagdgesetz/

Das NEIN-Komitee – anders als der Jagdverband „Jagd Schweiz“ – gegen das missratene Jagdgesetz hätte eine vernünftige Regelung im Umgang mit dem Wolf begrüsst. Doch die Revision geriet zum völlig unverständlichen Angriff auf zahlreiche Arten geschützter Tiere. Und…

Isabelle Chevalley Nein zu Abschuss nach Belieben

Die Revision des Jagdgesetzes „geht zu weit“, weil es den Abschuss mehrerer Wildtierarten einfach „nach Belieben“ zulasse, während eigentlich die biologische Vielfalt geschützt werden sollte. Das sagt Nationalrätin Isabelle Chevalley. Die Grünliberale Waadtländerin erklärt, warum sie für die…

Umfrage EU-Bürger für Wölfe

Die europäischen Bürger unterstützen den Schutz der Wölfe und die Mehrheit ist unter allen Umständen gegen das Töten von Wölfen. Dies ist das Hauptergebnis einer Umfrage unter Erwachsenen in sechs EU-Ländern, die von der Eurogruppe für Tiere in Auftrag…

Trophäenjagd Organisationen veröffentlichen Befragung

Vor der Kommunalwahl im September appellieren 13 Natur- und Tierschutzorganisationen eindringlich an SPD und CDU in Dortmund, Angebote von Trophäenjagd-Reisen auf der Jagdmesse „Jagd & Schund“ in den Dortmunder Westfalenhallen zu verbieten. Bei einer Befragung der Oberbürgermeister-Kandidaten und Kommunalparteien sprachen…

Jagdgesetz: NEIN im Interesse vom Bergwald

Das ökologische Gleichgewicht zwischen Wild und Wald ist aus dem Lot und gefährdet den Schutzwald. Der artenreiche Bergwald steht auf dem Spiel. Hier helfen Luchs und Wolf. Nur ein Nein zum revidierten Jagdgesetz schont Wald, Luchs und Wolf.

Jane Goodall Trophäenjäger bedrohen gefährdete Tiere

Die natürliche Welt wird zunehmend bedroht, während wir uns im 21. Jahrhundert bewegen. Dennoch werden einige der am stärksten gefährdeten Wildtiere der Welt weiterhin unerbittlich von Trophäenjägern verfolgt. Wie kann jemand stolz darauf sein, solch grossartige Kreaturen zu töten,…

Hobby-Jäger ist jetzt selbst im Fadenkreuz

Er jagte und erschoss in Südafrika einen Elefanten. Dafür ist ein Trophäenjäger aus Kalifornien (USA) jetzt selbst ins Fadenkreuz geraten – der Peta und der Politik. Nachdem die Tierschutzorganisation ein Video veröffentlicht hatte, das Aaron Raby beim Töten…

Jagdgesetze Nein, diese Gesetze sind nicht fortschrittlich Jagdgesetze: Nein, diese Gesetze sind nicht fortschrittlich

Die Jagd auf Raufusshühner und auch auf den Steinbock kann wildbiologisch nicht begründetwerden. Birk- und Schneehuhn richten keine Schäden an; Steinböcke minimal. Raufusshühner stehen durch Klimaerwärmung, zunehmende Störungen und Lebensraumverlust (touristische Infrastrukturen) unter Druck; beim Steinbock wird zunehmend…