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Schraubenziege

Elefant, Nashorn und Giraffe sind nur einige der Arten, über deren Schutz bei der kommenden 18. Vertragsstaatenkonferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) verhandelt wird. Die Konferenz wurde aufgrund der Anschläge am Ostersonntag in Sri Lanka auf 17. bis 28. August in Genf verschoben. Im Fokus der Weltartenschutzkonferenz stehen unter…

Vom Matriarchat zum Patriarchat

Kunstvoll geschaffene Statuen zum Beispiel aus Ton von Muttergöttinnen finden sich weltweit in den archäologischen Überresten steinzeitlicher Sammler- und Jägerkulturen. Sie belegen einen weitverbreiteten Muttergöttinnen und Fruchtbarkeitskult, der in engem Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Organisation damaliger Kulturen steht.

Motion will Importverbot für Jagdtrophäen

Die Schweiz ist Depositarstaat des Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES-Übereinkommen). Sie engagiere sich in diesem Rahmen stark für einen besseren Schutz der bedrohten Arten und geniesse eine grosse Glaubwürdigkeit, schreibt der Bundesrat in seiner am Montag veröffentlichten Stellungnahme.

Hobby-Jagd ist eine Bankrotterklärung

Es gibt eine Menge anderer Dinge, die man tun kann als die Jagd, um Tiere und Natur zu schützen. Das Verhältnis von Beutegreifern und ihren Beutetieren hat sich seit Urzeiten natürlicherweise eingespielt und bewährt. Es ist noch kein Fall dokumentiert, in dem Beutegreifer Beutetiere ausgerottet hätten. Ursache für…

Trophäenjagd

Tiere für Trophäen zu töten, ist teilweise kriminell, aber immer falsch – eine Unkultur. In den militanten Zeitschriften der Jägerschaft und auf Jagdmessen werben Hobby-Jäger und Reiseveranstalter mit dem „Thrill to kill“ im Ausland.

Bauern sehen Felder als Entsorgungsdeponie

Die Summe des gesamten Giftcocktails, welche Schweizer Bauern auf Feldern entsorgen, setzt auch den Wildtieren massiv zu. Aus Umweltschutzgründen dürfen Landwirte eigentlich nicht nach Belieben Gülle ausbringen: Ist der Boden gefroren, schneebedeckt oder mit Wasser gesättigt, darf der Sondermüll aus Antibiotika, Hormone, Gentech-Futtermitteln, Pestiziden, Spritzmitteln, Herbiziden  usw. nicht…

Jäger und Naturschutz

Die Jagd hat versagt. Seit Jahrzehnten versuchen die Hobby-Jäger Wildtierpopulation zu regulieren, was ihnen bis heute auf eine zivilisierte Art und Weise nicht gelungen ist.

Staatlich geduldete Triebtäter

Neulich waren wir unterwegs. Mit der Bahn ging es quer durch Deutschland. Wir erblickten Frühlingsgrün, Wälder, Wiesen und bestellte Felder. Die in der Landschaft versprengten Waldstücke waren gesäumt von Hochsitzen, Ansitze in der Jägersprache. Sie drängten sich dem Blick auf – dicht gereiht huschten sie in kurzen Abständen…

Simbabwe Jagd auf Büffel mit Pfeil und Bogen erlaubt

Simbabwe will Jägern erlauben, Kaffernbüffel mit Pfeil und Bogen zu erlegen. Damit solle der Tourismus breiter aufgestellt werden, um «mehr Menschen nach Simbabwe zu locken», sagte ein Sprecher der Park- und Wildtiermanagementbehörde der Nachrichtenagentur AFP am Samstag. Die daraus entstehenden Einnahmen würden in den Umweltschutz gesteckt, erklärte er…

Status quo im Wildtiermanagement

Hobby-Jäger ordnen sich die Natur mit abwegigen und egozentrischen Vorstellungen zurecht. Die Jagd ist längst nicht mehr, was sie früher war. Sie ähnelt heute schon der Haustierzucht. Die für Hobby-Jäger interessanten Arten werden gefüttert und gemästet. Wildtiere sind 100-prozentig kontrolliert und unterjocht. Es stehen jede Menge Wildkameras im…

Jäger und das Alkoholproblem

Eine alte Weisheit sagt: „Der Jäger ward noch nicht gefunden, dem Tabak, Wein und Weib nicht munden.“ Alkohol- und Beziehungsprobleme sowie Gewaltfantasien sind ein altbekanntes Problem innerhalb der Jägerschaft. Dies ist kein Geheimnis.

Niederjagd

Im Umfeld von Jäger und Behörden beruht vieles auf Annahme und nicht auf Wissen sowie Gewissen. Um die erbarmungslose Verfolgung eines unseres interessantesten Beutegreifers (Vertreter der Familie der Hunde) zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd auf der Niederjagd sei notwendig, weil die Fuchsbestände ansonsten überhandnähmen – eine…

Jagdfieber

Psychologen, Psychiater und Psychoanalytiker sprechen im Zusammenhang mit der Jagd von psychischen Defekten bei den Hobby-Jägern. Hobby-Jäger wollen töten!

Der moderne Hobby-Jäger profitiert blutrünstig vom Leid anderer, um seine eigenen Interessen der Gesellschaft aufzuoktroyieren. Es ist ja nicht so, dass jemals ein Hobby-Jäger für den Nobelpreis vorgeschlagen worden wäre. Das Gemurmel von Arten- oder Naturschutz wird lediglich als Jagdlegitimation aufbereitet, um die wahren Motive zu verschleiern und hält…

Der Irrtum ist im Hobby-Jäger

Beliebtheitswerte der Jäger sind auch in den Social Medias desaströs. Die Wahrheit wird immer so geschildert, als befände sie sich in deren Hand. Doch wo liegen die eigentlichen Gründe für ihr Handeln: zu töten – Jägerinnen und Jäger, die Frauen und Herren über Leben und Tod im Wald?

Deutschland Wolfs-Abschuss leicht gemacht

In Deutschland soll es künftig einfacher werden, Wölfe zu töten. Die Regierung billigte am Mittwoch in Berlin einen Gesetzentwurf von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD), der den Abschuss von Wölfen auch dann ermöglicht, wenn unklar ist, welches Tier genau zum Beispiel eine Schafherde angegriffen hat.    

Hochgejagte Bestände in Graubünden

Die unrühmlichste Jagdveranstaltung der Schweiz ist immer noch nicht zu Ende. Vor wenigen Tagen hat das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden wieder erste Statistiken der dreiwöchigen Hochjagd (ab 3.9.) propagiert. Die zweiwöchige Walliser Hochjagd begann Wochen später (ab 21.9) und Statistiken wurden umgehend geliefert – man kann es fast nicht glauben.

Jagdgegner aus gutem Grund

Wildtiere gehören nicht den Hobby-Jägern (res nullius), sondern genauso gut der nicht jagenden Bevölkerung in der Mehrheit. Das Verhältnis ist dabei 4 (Jäger) zu 96 (Nichtjäger). Deshalb sollte es uns nicht egal sein, wenn eine Minderheit das Gemeingut in unserer Nachbarschaft quält.

In die ewigen Jagdgründe mit der Jagd

Jäger beschreiben die Jagd als grosse Leidenschaft, die eine starke Faszination ausübt. Im Wort Leidenschaft klingt der Beilaut von etwas Zerstörerischem und Leiden-Schaffendem mit. Bei der Jagd geht es um entfesselte Gier, Egoismus, Gewalt und Selbstdarstellung – keine Tugenden, sondern Unkultur und Tierquälerei.

Jäger verbreiten Krankheiten

Indemini – Und wieder wurde in einer Studie bewiesen: wer Angst vor Krankheiten wie der Lyme-Borreliose oder dem sogenannten Fuchsbandwurm hat, sollte sich mit aller Deutlichkeit gegen die Jagd aussprechen. Weniger Füchse, weniger Fuchsbandwurm, also auch weniger Infektionsrisiko für den Menschen. Auf den ersten Blick eine plausible Schlussfolgerung,…