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Überdüngung, umweltgefährdende Pestizide, schwindende Biodiversität: Es ist nicht nachhaltig, wie die intensive Landwirtschaft den Boden und die Gewässer in der Schweiz beansprucht. Umweltorganisationen starten deshalb eine Kampagne «Agrarlobby stoppen» und richten einen öffentlichen Appell an alle AkteurInnen, um die Umweltzerstörung zu stoppen.

Auf vielen Flächen tummeln sich heute etwa ein Drittel weniger Insektenarten als noch vor einem Jahrzehnt. Dies geht aus einer Untersuchung mit Beteiligung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL und unter Koordination der Universität Bern hervor. Vom Artenschwund betroffen sind vor allem Wiesen, die sich…

Zugvögel sind in Bedrängnis. Der Klimawandel verschiebt das jahreszeitliche Nahrungsangebot, so dass es nicht mehr recht zu ihrem Reiseplan passt. Rastgebiete verschwinden durch Landnutzung oder verändern sich durch den Klimawandel. Vor allem im Mittelmeerraum werden Zugvögel auch gejagt (lesen Sie hier mehr dazu). Und durch massiven Pestizid-Einsatz in der…

Ob Bachstelze, Wiesenpieper oder Rauchschwalbe – die Zahl der von Insekten lebenden Vögel ist in den vergangenen 25 Jahren europaweit deutlich zurückgegangen. Durchschnittlich um 13 Prozent sank die Zahl dieser Vögel laut einer im Fachjournal «Conservation Biology» veröffentlichten Studie.

Forschende der Uni Neuenburg haben die Federn von Spatzen in der Nähe von Ackerflächen auf Pestizide hin untersucht. Und sind auf Neonikotinoide gestossen. Diese Chemikalien gelten als eine mögliche Ursache des Insektensterbens.

Das Insektensterben ist in der Politik angekommen! «Schmetterlinge, Wildbienen & Co. – Ursachen für ihren Rückgang und Perspektiven für ihren Schutz» lautete das Thema des Parlamentarischen Abends, der in Berlin stattfand.

Weltweit nimmt der Bestand der Vögel rapide ab, hunderte Arten sind vom Aussterben bedroht. Uns Menschen sollte dies eine Warnung sein: Geht es der Vogelwelt nicht gut, bekommen später auch wir Probleme.

Die IG Wild beim Wild beklagt enormen Schwund bei Hasenartigen und macht die Landwirte sowie die Jäger dafür verantwortlich. Dem Feldhasen geht es in der Schweiz gar nicht gut. Die Bestände sind trotz Aussetzungen dabei sich aufzulösen. Mitschuld daran hat die Landwirtschaft welche Artenfeind Nr. 1 ist, gefolgt…