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Fakten statt Jägerlatein

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Charakter Hobby-Jäger gehören reguliert

Regulationen sind insbesondere für Menschen da und nicht für Tiere. Wenn im Strassenverkehr ein Tier sich nicht korrekt verhält, wird es auch nicht bestraft. Auch nicht, wenn es ohne Pass die Landesgrenze überschreitet. Die Gewaltlosigkeit ist ein Angelpunkt…

Schweizer Jäger Tierquälerei auf der Fuchsjagd

In der Schweiz findet in verschiedenen Kantonen bis tief in den Winter hinein (Ende Februar) die sogenannte Pass- und Fallenjagd (1) für Hobby-Jäger statt. Bei diesen hinterhältigen Jagdformen werden Füchse, Dachse, Marder, usw. auch in der winterlichen Notzeit…

Fuchsmassaker-in-der-Schweiz

Der Fuchs ist ein sehr anschauliches (und trauriges) Beispiel dafür, wie der Hobby-Jäger mit seiner Unkenntnis Tierquälerei begeht und mit seinem zwanghaften Kontrollbedürfnis gegenüber der Natur Probleme selbst kreiert und natürliche regulative Mechanismen auslöscht.

Jagdgesetz Nein

Über viele Jahre hinweg wurde an der rückständigen Revision zum Jagdgesetz (JSG) gefeilt. Entstanden ist ein Abschussgesetz, das der Schweiz nicht würdig ist und weshalb nun das Referendum am 17.5.2020 zur Volksabstimmung kommen wird.

Ist die Jagd Schuld am Verschwinden der Bodenbrüter und Hasen?

Seit Mitte der 90ger sind Millionen ha Stillegungsfläche verschwunden, massenhaft Wiesen für monotone Kulturen umgebrochen worden und die restlichen „Wiesen“ in dauerbemähte Eingrasgolfrasen mutiert, Feldränder umgepflügt, Schläge utopisch vergrössert worden und der Pestizideinsatz deutlich gestiegen.

Neozoen

Für viele Naturschützer gelten fremde Arten als Bedrohung der heimischen Natur. Abgrenzungen zwischen „fremden“ und „heimischen“ Arten sind rein künstlich. Steht hinter der biologischen Debatte auch ein ganz anderes Problem?

Urs Philipp

Im Herbst werden in unzähligen Revieren tierquälerische Bewegungsjagden durchgeführt. Immer wieder werden zu den leidigen Veranstaltungen auch Journalisten eingeladen und für das gewaltverherrlichende Gedankengut der Hobby-Jäger die Medien instrumentalisiert.

Trophäenjäger subventionieren Hetze gegen den Wolf

Während in Graubünden nach wie vor nur einheimische Jäger auf die Jagd nach Steinböcken gehen dürfen, ist dies im Wallis auch Ausländern erlaubt – dies, obwohl die Europäische Umweltagentur den Status der Population in diesen Gebieten als ungenügend…

Hobby-Jäger

Es ist Samstag, 28. September, kurz vor Mittag. Vorletzter Tag der Hochjagd in Vicosoprano GR. Eine Gruppe Hobby-Jäger treiben Hirsche aus dem Unterholz einem Fluss entlang. Eine Hirschkuh springt in Richtung Fussball-Platz. In der Schusslinie trainiert die Junioren-Mannschaft des…

Deutschland In Bayern liegt der Hobby-Jäger-Nerv blank

Mitte Oktober fanden die „6. Internationalen Jagd- und Schützentage“ im Jagdschloss Grünau bei Neuburg statt. Kritik kam aus allen Himmelsrichtungen und man empfiehlt, solch sektiererische Veranstaltungen in Zukunft zu meiden. Obwohl es keinen nachvollziehbaren Grund für die Jagd…

Je stärker das Verhalten und die zugehörigen Informationen auseinanderklaffen, desto stärker ist die kognitive Dissonanz, desto unangenehmere Gefühle entstehen, die wiederum starke negative Emotionen und meist heftige, unangemessen wütende Reaktionen hervorrufen.

Wenn das eigene Leben voll von selbstverständlich ausgelebter realer physischer Gewalt ist, kommt es zur Gewöhnung, Abstumpfung und schliesslich zu einer immer stärker werdenden Desensibilisierung gegenüber Gewalt. Die Hobby-Jagd beisst sich also selbst in den Schwanz: Sie stumpft…

Vom Matriarchat zum Patriarchat

Kunstvoll geschaffene Statuen zum Beispiel aus Ton von Muttergöttinnen finden sich weltweit in den archäologischen Überresten steinzeitlicher Sammler- und Jägerkulturen. Sie belegen einen weitverbreiteten Muttergöttinnen und Fruchtbarkeitskult, der in engem Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Organisation damaliger Kulturen steht.

Hobby-Jagd ist eine Bankrotterklärung

Es gibt eine Menge anderer Dinge, die man tun kann als die Jagd, um Tiere und Natur zu schützen. Das Verhältnis von Beutegreifern und ihren Beutetieren hat sich seit Urzeiten natürlicherweise eingespielt und bewährt. Es ist noch kein…

Wildtiere mögen keine Hobby-Jäger

Ein metaphysischer Augenschein ins Jagdunwesen. Die heutigen Hobby-Jäger werden lautstark, besonders vom weiblichen Geschlecht (es gibt weitaus mehr Jagdgegnerinnen als Jagdgegner), mit unschönen Worten betitelt, wie sie mit den Wildtieren umgehen. Die Wildtiere leiden.

Trophäenjagd

Tiere für Trophäen zu töten, ist teilweise kriminell, aber immer falsch – eine Unkultur. In den militanten Zeitschriften der Jägerschaft und auf Jagdmessen werben Hobby-Jäger und Reiseveranstalter mit dem „Thrill to kill“ auf der Trophäenjagd im Ausland.

Bauern sehen Felder als Entsorgungsdeponie

Die Summe des gesamten Giftcocktails, welche Schweizer Bauern auf Feldern entsorgen, setzt auch den Wildtieren massiv zu. Aus Umweltschutzgründen dürfen Landwirte eigentlich nicht nach Belieben Gülle ausbringen: Ist der Boden gefroren, schneebedeckt oder mit Wasser gesättigt, darf der…

Jäger und Naturschutz

Die Jagd hat versagt. Seit Jahrzehnten versuchen die Hobby-Jäger Wildtierpopulation zu regulieren, was ihnen bis heute auf eine zivilisierte Art und Weise nicht gelungen ist. Hobby-Jäger und Naturschutz ist wie Zitronenfalter, die Zitronen falten.

Wildtiermanagement Status quo

Hobby-Jäger ordnen sich die Natur mit abwegigen und egozentrischen Vorstellungen im Wildtiermanagement zurecht. Die Jagd ist längst nicht mehr, was sie früher war. Sie ähnelt heute schon der Haustierzucht. Die für Hobby-Jäger interessanten Arten werden gefüttert und gemästet.

Jäger und das Alkoholproblem

Eine alte Weisheit sagt: „Der Jäger ward noch nicht gefunden, dem Tabak, Wein und Weib nicht munden.“ Alkohol- und Beziehungsprobleme sowie Gewaltfantasien sind ein altbekanntes Problem innerhalb der Jägerschaft. Dies ist kein Geheimnis.

Bei allen den Belastungen, welche die Hobby-Jagd der Natur beschert, sollte das Leid der eigentlich Betroffenen – der Tiere – nicht übersehen werden.