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Jagd wird mit Krieg verglichen, wobei der Hobby-Jäger von heute meist faul, feige und technisch hochgerüstet auf einem Hochsitz sitzt oder in Deckung lauert. Dabei sehnt sich der Hobby-Jäger angeblich nach dem aktiven Naturerlebnis. Doch was für eine surreale Natur hat der Hobby-Jäger geschaffen? Er muss mit Feldstecher und Zielfernrohr (und ggf. Pointer) die scheuen Wildtiere in der Natur suchen, welche man in nicht bejagten Gebieten wie zum Beispiel im Kanton Genf mit blossen Augen zutraulich sehen kann. Nicht Naturnähe, sondern Distanzierung und Feindseligkeit lebt und schafft der Hobby-Jäger, gemäss dem Charakter und der Essenz der Hobby-Jagd. Die Natur wird durch die Hobby-Jäger zu einer Montage degradiert, was für normale Menschen und die Wildtiere eine enorme Minderung an Lebensqualität bedeutet. Jagd, Hobby-Jäger, deren Schiessereien, deren Umweltverschmutzungen, Hochsitze (Verschandelung des Naturbildes), Tierquälereien, sinnlose Gewaltkultur, usw. schaffen ganzjährig ein Klima – Energiefeld – des Unwohlseins für Mensch und Tier.