Wahlen im Kanton Aargau 2016 – Johannes Jenny

Update 23.10.2016: Herr Johannes Jenny wurde abgewählt. Wir gratulieren allen AargauerInnen.

Aus Sicht des gesunden Menschenverstandes empfehlen wir (Verein Wildtierschutz Schweiz, Verein zum Schutz der bedrohten Wildtiere und IG Wild beim Wild) allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Aargau Herrn Johannes Jenny von der FDP nicht mehr in ein Amt mit ganzheitlicher Verantwortung zu wählen bzw. den FDP Politiker Johannes Jenny am 23. Oktober aus der Politik abzuwählen.

Johannes Jenny wollte schon letztes Jahr unsere geliebten Katzen abschiessen lassen. Die Regierung im Kanton Aargau konnte ihn aber zurückpfeifen.

Politiker müssen immer auch Vorbild für die Bevölkerung und auch den nicht wählenden Jugendlichen und Kinder sein – Unserer Zukunft. Politikerinnen und Politiker die Gewalt, Schrecken, Tierquälerei und Leid fördern, wollen wir nicht.

Die wiederholt unsittlichen Aussagen von Herrn Johannes Jenny erwecken immer auch den Eindruck, dass er als Geschäftsführer von Pro Natura Aargau spricht, was aber unlauteres Gebaren ist. Weder Pro Natura Schweiz noch Pro Natura Aargau machen Empfehlungen zum Verzehr von Krähen oder Katzenabschüsse.

Mit seinem unsäglichen Krähenass-Suppen-Wahlkampf im Kanton Aargau rückt er jetzt auch noch die FDP, ja die ganze Politik in ein schlechtes Licht.

Der FDP Politiker ist als Geschäftsführer von Pro Natura Aargau von Berufs wegen für Landschafts- und Umweltschutz ein lobbyierende Grossrat. Johannes Jenny ist jedoch keineswegs der „umweltfreundlichste“ Kandidat, er rangiert diesbezüglich auf Platz 10 aller FDP-Kandidaten bei den diesjährigen Wahlen vom 23. Oktober 2016 im Kanton Aargau. Auf der Skala von 0 bis 10 liegt der Wert für die „grünste“ FDP-Vertreterin, Elisabeth Weirich aus Zurzach, bei 7,9. Der für Pro-Natura-Mann Jenny liegt bei 5,7!

Eigentlich gehört Johannes Jenny auch bei Pro Natura aussortiert. Pro Natura: Naturschutz – der einem den Magen umdreht!

Johannes Jenny FDP

Johannes Jenny FDP

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Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

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Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.