Regierungsratswahlen im Kanton Aargau 2016 – Franziska Roth

Der Kampf um den fünften Regierungsratssitz im Kanton Aargau geht am 27. November in die nächste Runde.

Der Verein Wildtierschutz Schweiz, Verein zum Schutz der bedrohten Wildtiere und IG Wild beim Wild empfehlen allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Aargau, Franziska Roth NICHT als Regierungsrätin zu wählen.

Die Interessen von Frau Franziska Roth sind unter anderem die Jägerei, Fischerei und Schiesserei.

Es sind immer auch die Jäger/innen und deren Freunde/innen welche einen zeitgemässen und ethischen Umgang mit Tieren zu verhindern versuchen.

Franziska Roth begründet ihre Untauglichkeit und Nichtwählbarkeit in einem Interview mit der Aargauer Zeitung gleich selber:

Ich muss offen sagen, dass ich nicht wahnsinnig viel Erfahrung habe. Das haben andere mehr.

Erfüllen wir Franziska Roth diesen Wunsch und wählen Yvonne Feri (SP) als fünfte Regierungsrätin. Die kompetente Yvonne Feri vertritt als erfahrene Politikerin eine Partei, die sich in der Vergangenheit gutmütig für Tierschutzanliegen einsetzte.

Franziska Roth von der SVP hingegen hat keinen Leistungsausweis, dass sie sich je für die so wichtigen Tierschutzanliegen im Kanton Aargau profilierte. Gleiches gilt auch für Maya Bally von der BDP, die sich ebenfalls Wahlchancen erhofft und allen anderen KanditatenInnen.

Tierschutzorganisationen tun sich in dem eher Tier-feindlichen Aargauer Parlament und den Behörden im Kanton Aargau seit Jahren schwer. Die Kuscheljustiz trägt ebenfalls dieser leidigen Entwicklung bei. Die Medien sind voll mit Tierschutz-Skandalen aus dem Kanton Aargau!

Gewaltverbrechen an Tieren gehören nicht zu einem zivilisierten Alltag einer modernen Gesellschaft.

Mit dieser Wahlempfehlung möchten wir die Aargauer Bevölkerung für einen friedfertigeren Umgang mit Lebewesen sensibilisieren.

Hinweis: Im zweiten Wahlgang vom 27. November entscheidet nicht mehr das absolute, sondern das relative Mehr. Das heisst, diejenige mit den meisten Stimmen ist gewählt.

Jede Stimme zählt – wählt nachhaltig Yvonne Feri (SP) als fünfte Regierungsrätin. Herzlichen Dank.

Franziska Roth

Franziska Roth

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Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.