Abschaffung der Hobby-Jagd: Ja, ich will dabei sein!

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Wir suchen SammlerInnen, die 5, 10, 25, 50, 100 oder mehr Unterschriften für eine jagdkritische Initiative sammeln wollen – hin zu mehr Umwelt- und Tierschutz –, wie es der Kanton Genf seit Jahrzehnten vorlebt: Wildhüter statt Jäger ist das Ziel. Schritt um Schritt muss werden, was entstehen soll.

Bitte im Kontaktformular eintragen, in welchem Kanton Ihr zur Verfügung steht, damit wir Euch zur gegebenen Zeit kontaktieren können.

Private und professionelle SammlerInnen die Unterschriften sammeln möchten, werden finanziell entschädigt, aber nur bei Bedarf aktiviert. Grundsätzlich suchen wir nur ehrenamtliche AktivistInnen. Das Komitee leistet unter grossem finanziellem Aufwand alle Leistungen auch ehrenamtlich. Jeder Rappen zählt!

Ihr könnt Euch auch eintragen, wenn Ihr die Initiative anderweitig unterstützen wollt z. B. als Partner, Werbung, Inserate, Know-how, Social Medias, Newsletterversand, Übersetzungen, Lektorate, Rechtspflege, Fundraising, Grafik usw.

Ein Spende ist auch willkommen und hilft dem überparteilichen Komitee; Reh, Hirsch, Gams, Dachs, Hase, Vögel, Luchs, Fuchs, Goldschakal und Co. ein natürlicheres Leben zu ermöglichen – die Biodiversität zu stärken.

Mehrwert:

Copyleft – Die Verbreitung des Inhaltes ist ausdrücklich erwünscht.

Die IG Wild beim Wild unterstützen

Ihre Spende kann von den Steuern abgezogen werden. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Wildtiere. Helfen Sie mit, tierquälerische Jagdmethoden zu beenden, bei der Herstellung von Informationsmaterial, Initiativen, Recherchen, Rechtsbeistand usw.

Fr
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Persönliche Informationen

Um eine Spende via Bank oder Post zu tätigen, befolgen Sie bitte folgende Anweisungen:

Bankverbindung:

IBAN: CH49 00767 000U 5074 2536
Adresse: Wild beim Wild, Arisciöö 45, 6571 Indemini
Banque Cantonale Vaudoise
Place St-François 14, CP 300
1002 Lausanne
Clearingnummer: 767
SWIFT/BIC: BCVLCH2LXXX
CCP: 10-725-4

Alle Zuwendungen werden dankbar entgegengenommen und sind steuerlich abzugsfähig.

Spendensumme: Fr 5.00

Jetzt Petitionen unterschreiben:

Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

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6 Kommentare

  1. Habe heute Nachmittag leider erleben „dürfen“ wie 3 junge Männer mit Gewehr aus einem Auto stürmten, dann am Zürichsee nach ca. 20 Minuten langem suchen ( der See wird ja schon seit Beginn der Wasservogeljagd Mitte November leer geschossen) endlich einen Kormoran fanden auf den man volle Kanne draufknallen konnte. Er hatte natürlich keine Chance und wurde halbtot dann vom Hund aus dem Wasser geholt.
    Kurz danach, am Auto, wurden dann bei bester Stimmung mit dem toten Tier Trophäenfotos gemacht und weg waren sie wieder die „naturliebenden“ Jäger.
    Es gibt sicher verantwortungsbewusste Jäger, die auch respektvoll mit Tier und Natur umgehen. Warum aber lerne ich immer nur die andere Sorte kennen?
    Mich stört extrem die Arroganz dieser Menschen, die sich so mächtig fühlen, weil sie mit einer Schusswaffe rumrennen dürfen, egal ob Kinder oder Hunde in der Nähe sind.
    Ich kann mich nur der Frage anschliessen: Warum machen die Jäger nicht selber etwas gegen diese so oft negativ auffallenden „Hobbyjäger“? Sind es doch mehr als man zugibt ?
    Da bleibt nur die Hoffnung, dass die Initiative zur Abschaffung der Jagd zustande kommt!

  2. Tom Jossen on

    Initiative ‚Nein zum Unterrichten unserer Kinder durch Jäger‘: Es zeugt von erheblicher Naivität, wenn behauptet wird, dass dieser Unterricht zur Anwerbung für zukünftige Jäger dient. Vielmehr will es den etlichen heute wirklichkeitsfremden und von der Natur völlig entfernt aufwachsenden Kindern aufzeigen, was Jagd ist und das zum Fleischessen der Tod eines Tieres dazugehört. So, wie es schon immer war. Dessen sind sich viele Leute heute gar nicht mehr bewusst. Da wird jeden Tag wacker Fleisch konsumiert – dass für die Bratwurst vom Grill, für das Schnitzel zu den Pommes und das ‚Ghackets‘ an den Spaghetti ein Tier abtreten musste, wird kaum mehr wahrgenommen. Wer (korrekt und verantwortungsvoll) jagt, erlebt all diese Emotionen hautnah und weiss das Nahrungsmittel Fleisch um so mehr zu schätzen und übernimmt Verantwortung. Er überlässt das Töten nicht irgendwelchen anonymen Schlachtbetrieben und entnimmt das Fleisch bloss noch dem Kühlregal. Der Jäger weiss, woher sein Fleisch kommt und hat die lückenlose Kontrolle darüber, was da zu Hause auf seinem Teller landet. Ihm macht niemand ein Pferd für ein Rind vor (denke an die Fertiglasagne-Storys). Wildfleisch ist das wahre Bio-Fleisch und ein Wildtier darf bis zu seinem Tod immerhin da leben und aufwachsen, wo es will und wie es die Natur vorgesehen hat – und nicht in einer Massentierhaltung in irgend einem Loch von einem Stall. Dieses Stalltier darf als Krönung seines jämmerlichen Daseins noch einen stressvollen Abtransport zum Schlachthof erleben. Jagd ist das genaue Gegenteil der industrialisierten Fleischproduktion. Aber das wollen all die Gutmenschen und verkappten Bambistreichler hier gar nicht wahrhaben, weshalb dieser Post hier auch rein gar nichts bringt. Eure vorgefertigten Meinungen werden immer solche bleiben. Die Natur war noch nie so, wie ihr sie durch eure rosaroten Brillen gerne sehen wollt. Sie war schon immer konsequent brutal und nicht Friede-Freude-Eierkuchen und lieblich und gerecht. Ohne ins Gläubige abrutschen zu wollen: lag Gott wirklich dermassen falsch, als er Beutegreifer und ihre Beutetiere erschaffen hat und ihre Art zu leben und zu sterben? Als er ‚erfunden‘ hat, dass Beutegreifer ihre Beute, ohne sie vorher betäubt zu haben 😉 einfach so überfällt, sie gewaltsam tötet oder teilweise noch bei vollen Sinnen zu verspeisen beginnt (schon mal eine Afrika-Doku im TV gesehen?). Schön ist das nicht anzusehen aber es ist das Leben, wie es eben funktioniert. Die Spezies Mensch reiht sich ganz einfach in die Kette der Beutegreifer ein und steht da aufgrund ihrer Denkleistung halt ganz weit vorne – zumindest jene, die noch nicht wirklichkeitsfremd leben und noch am wahren Leben teilhaben möchten. Aber ihr hier zeigt ja immer nur auf die durchgeknallten Trophäenjäger, die Waldrambos, die Fuchs- und Krähenkiller und all jene Schwarzschafjäger, auf welche die Jagd gut und gerne verzichten würde. Ein bisschen gar einseitig halt, da erkennt man eure Beschränktheit und eure fehlende Weitsicht. Wie auch immer, viel Erfolg noch bei all den Bemühungen für die Abschaffung der Jagd!

    • Tom Jossen, wieviel ist der %-Anteil an unserem Fleischkonsum der aus dem „Wald“ kommt ? ich weiss es nicht, aber ich vermute mal enorm klein bis verschwindend klein. und wenn man auf dem Land aufwächst wie ich, dann weiss ich auch wem ich „vertrauen“ kann in Sachen Fleisch/Tierhaltung. ob nun Wild oder Nicht-Wild. Es wäre schön, wenn es „Jäger“ gäbe, die effektiv wissen was sie tun, und danach das Wild auch respektvoll behandeln. Aber dann bitte unternehmt doch endlich selbst was gegen diese Barbaren von Hobby-Jägern und Waldrambos. Euer Ruf wird ja zerstört durch solche überflüssigen Typen. Ich kenne den Wald sehr gut, weil ich mit meinen Kindern und Hunde viel im Wald bin. Es braucht, (sorry) verdammt nochmals keine „Jagdzeit“ wo Rehe, Rotwild etc. abgeschossen werden in riesigen Mengen. WOZU ? nochmals, die Natur regelt die Bestände ! oder wie in Genf der Wildhüter.
      danke….

  3. rolf grossenbacher on

    Ich habe die letzten 5 Jahre immer im September während der Hochwildjagd im Kt. Graubünden, in einer Metzgerei Wild verarbeitet, und habe da gesehen, was da so alles abgeht während dieser Jagd!

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