Das Sammeln

Im privaten Rahmen bei Freunden, Familie usw. sammeln geht einfacher. Die Unterschriftenlisten als PDF herunterladen, ausdrucken, unterschreiben lassen und retournieren.

An FreundeInnen ein paar Bögen per Post schicken und per E-Mail, Social Medias usw. so viele wie möglich auffordern, die Bögen herunterzuladen. Den Unterschriftenbogen unbedingt doppelseitig ausdrucken, ansonsten sind die Unterschriften ungültig!

Einsenden an: (Pro Wildtier)

Auch teilweise ausgefüllte Unterschriftenbögen umgehend einschicken.

Wichtig! Füllt bitte die Postleitzahl sowie den Namen der Wohngemeinde aus. Auf einem Bogen dürfen nur Schweizer BürgerInnen über 18. Jahre der gleichen politischen Wohngemeinde unterschreiben. Danke!

Jede Person muss handschriftlich unterschreiben. Auch Name und Adresse müssen von jeder Person selbst ausgefüllt werden. Alles andere ist ungültig! Name und Adresse gut lesbar eintragen.

Sollten grössere Mengen vorgedruckter Bögen benötigt werden, können die HIER (noch nicht freigeschaltet) bestellt werden.

Benutzt nur Kugelschreiber in Blau oder Schwarz! Keine Filz, Farb- und Bleistifte!

Für das Sammeln in der Öffentlichkeit braucht man genügend Unterschriftenbögen, ein Klemmbrett oder einen starken Karton als Schreibunterlage, mehrere zuverlässige Kugelschreiber (blau oder schwarz) sowie Klarsichtmäppchen (auch als Schutz vor Regen). Wenn Ihr in grösseren Gemeinden sammelt, ist die Chance grösser, dass ihr Ortsansässige ansprecht. So fällt das organisieren mit den Bögen einfacher. Ihr könnt auch einen Ordner verwenden mit einem Buchstabenregister. So könnt ihr unter jedem Buchstaben die entsprechende Gemeinde im Klarsichtmäppchen ablegen, woraus ihr die gewünschten Unterschriftenbögen nehmt. Die Unterschriftenbögen dürfen nicht gelocht werden! Wenn Ihr also z. B. in der Stadt Aarau jemand der unterschreiben will angesprochen habt, der/die aber aus Baden kommt, Ordner aufschlagen, unter Buchstaben B nachschauen ob schon ein angefangener Bogen drin ist und Voilà. Nach der Unterschrift wieder unter dem Buchstaben B ablegen.

Wenn möglich geht nicht alleine, sondern zu zweit sammeln. Macht viel mehr Spass und bringt auch mehr Erfolg.

Am besten spricht man die Menschen kurz, klar und freundlich aufs Thema an. Man spürt meist rasch, ob eine Unterschrift zu holen ist oder nicht. Niemand muss unterschreiben; wir bleiben immer freundlich, auch wenn jemand unsere Anliegen nicht unterstützen will. Es gibt Leute, die einem in längere Grundsatzdiskussionen verwickeln wollen. Die unterschreiben am Schluss fast nie! Also besser nicht ablenken lassen.

Ergiebige Sammelorte können Örtlichkeiten sein, wo die BesucherInnen schon geistig “bei den Tieren” sind z. B. Veranstaltungen, Geschäfte, Kurse, Messen, Hundespaziergang, usw. Nebst den bekannten grösseren und kleineren zoologischen Gärten sind auch Tierpärke, Parkanlagen, Seeufer beim Schwan usw. für das Sammeln von Unterschriften geeignet.

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Geschrieben von Wild beim Wild

Jagdgegner wird man nicht aus Langeweile, sondern aus Kenntnis dieser Tierquälerei.